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Mittwoch, 6. Februar 2013

Ein Lichtblick ... der Apfel ... nicht Apple ...

... und im Moment wohl der einzige Lichtblick bei diesem Wetter und im politischen Geschehen. Bei meinem gestrigen Surfen (kein Originalbild, bin weiblich) durchs Internet bin ich auf eine interessante Webseite gestoßen und zwar auf: http://www.zauberpflanzen.de/malus.htm

Hier hat mir besonders die Seite über den Apfel als Heilpflanze gefallen. Hier nun die interessanten Zeilen:

Der Apfel als Heilmittel


"An apple a day keeps the doctor away" (einen Apfel pro Tag erspart den Arztbesuch) - dieses alte englische Sprichwort kennt wohl jeder.
Äpfel enthalten die Vitamine A, B und C, der Gehalt an Vitamine schwankt je nach Sorte und Jahreszeit, außerdem enthält er organische Säuren (Dextrose, Pektine, Wachs, Salizylsäure, Gerbsäure) und die Spurenelemente Eisen, Kupfer, Mangan sowie die Mineralstoffe Kalium, Natrium und Kalzium. 
Äpfel immer zimmerwarm und gemütlich essen, da sonst die Möglichkeit von Sodbrennen besteht, Schale immer mitessen, da sie gegenüber dem Fruchtfleisch ein Vielfaches an Vitamin C enthält. 
Nach amerikanischen Forschungen halten zwei Äpfel pro Tag den Herzinfarkt auf, da sie Cholesterin abbauen und Vitamin E enthalten. 

Ein Apfel vor dem Schlafengehen verhindert Schlafstörungen, ein Apfel am Morgen hilft beim Wachwerden. Schwangerschaftsübelkeit am Morgen wird durch das Essen eines Apfels vor dem Aufstehen vermieden. Gebraten mit Honig helfen Äpfel bei Heiserkeit.


Die Fruchtsäuren und Ballaststoffen haben einen stark reinigenden Effekt für die Zähne und deshalb ist der Apfel für die Zahnreinigung zwischendurch ebenso gut wie ein Kaugummi, ersetzt aber nicht die Zahnbürste.

Bei Gicht wird das Trinken von Apfelschalentee empfohlen.


Aus geriebenem Apfel kann man Schönheitsmasken machen. Sie helfen aber auch bei Kopfschuppen. Bei rheumatischen Beschwerden macht man einen Wickel mit geriebenen Äpfeln. Bei einer akuten Entzündung kalt, bei einer chronischen Entzündung warm. Der Apfel gilt auch als Blutreinigungsmittel, er soll den Körper reinigen und sich daher bei Rheuma, Gicht, Leber- und Nierenkrankheiten, Arterienverkalkungen, Fettleibigkeit und Hautkrankheiten bewähren.


Ein lang bewährtes Hausmittel ist der Apfelmost (leicht alkoholhältiges Getränk, das bei der alkoholischen Gärung von frischem Apfelsaft entsteht)., der sogar noch mehr leisten kann als der Apfel. Er hilft, Fette abzubauen, indem er sie aufspaltet. Er soll sogar krebserregende Stoffe in geräucherten Speisen neutralisieren. Insbesondere für ältere Menschen ist dieser Most ein hilfreiches Mittel zur Kräftigung und Heilung.


Allein der pure Apfelduft kann Erstaunliches bewirken. Friedrich Schiller hatte bekanntlich immer einen etwas angefaulten Apfel in seiner Schreibtischschublade, dessen Geruch ihn zu höchsten literarischen Leistungen inspirierte.

Äpfel regulieren die Verdauung - abhängig von der Zubereitung entweder stopfend: gerieben (inkl. Schale und Kerngehäuse!) hilft er bei (starkem) Durchfall, gut geeignet auch für Kinder! Während bei Verstopfung das Essen eines ganzen Apfels (möglichst einschliesslich Kernhaus, Ballaststoff!) empfohlen wird.

Als besonders abführend gelten vor allem gekochte Äpfel.


Amerikanische Wissenschaftler konnten nachweisen, daß der Apfel den Menschen bis ins hohe Alter dynamisch hält, als Beweis dieser Theorie werden Napoleon, Bismarck und Churchill angeführt, die täglich eine große Menge Äpfel zu sich nahmen und dabei ein hohes Alter erreichten, wenn man dies zuließ!


In der Bachblütentherapie ist die Blütenessenz Crab Apple 
Thema für die Selbstliebe, Reinigung, sie hilft Menschen, ihren Körper und ihr Aussehen anzunehmen, wichtig auch in der Pubertät oder wenn man dem gängigen "Schönheitsideal nicht entspricht, bei zwanghaften Verhalten in punkto Sauberkeit (Putzzwang, Duschzwang etc.), ist auch ein grosser Reiniger auf körperlicher Ebene.

Hier mache ich nun mein Punkt, aber wer viel Interessantes erfahren möchte, der sollte diese Webseite anklicken: http://www.zauber-pflanzen.de/index.htm



Kommentare:

  1. Es gibt auch Menschen, die jeden Tag einen Apfel aus Gründen eines Kunst-Experimentes essen...
    http://an-apple-every-day.blogspot.de/

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    1. Hallo, Anonymus danke für Deinen Eintrag und den Hinweis auf das Kunstobjekt. Kunst oder nicht ... kreativ gestaltet sind diese Foto-Objekte bestimmt ... es macht Spaß diese Fotos anzuschauen.

      Liebe Grüße, Margot

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