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Mittwoch, 19. Februar 2014

Unsere Politiker füllen sich die Taschen ...

... bei diesem Thema, im Nachfolgendem beschrieben, werde ich immer wach. Trotzdem ich mich, in den vergangenen Tagen, mit Buddha beschäftigt habe. 
für Rentner/innen
Pfennigbeträge
Warum? Uns wird immer gesagt, es muss gespart werden, und selbst bedienen sie sich, die Politiker, mit vollen Händen. Es wird gelogen, was das Zeug hält, trotzdem sie zurzeit nicht wissen was überhaupt regieren bedeutet, und eine Krise nach der anderen selbst im Bundestag erzeugen. Stolz können wir, das Volk, nicht auf unsere Regierung sein. Siehe den "Fall Edathy". 
Und was für mich das Schlimmste ist, wir halten still ... Hauptsache wir haben unsere Ruhe. Doch ich möchte es wenigstens hier im Blog mitkritisieren. 

http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/politiker-fuellen-sich-die-taschen-frechheit-unsere-rente-wird-gekuerzt-und-die-politiker-pensionen-steigen_id_3621192.html

Unsere Politiker füllen sich die Taschen
Frechheit! Unsere Rente wird gekürzt - und die Politiker-Pensionen steigen

dpa
Unsere Abgeordneten erhöhen sich nicht nur ihre Gehälter, sondern auch noch heimlich ihre Pensionen. Das ist mehr als ungerecht:  Ein Normalbürger müsste achtmal so lang wie ein Parlamentarier arbeiten, um später einmal die gleiche Rente zu bekommen

Sie haben ihr Wort gebrochen. Wieder einmal. Diesmal aber gleich doppelt. Der deutsche Bundestag hat am Freitag seine Pläne für Gehälter (Diäten) und Altersvorsorge der Parlamentarier präsentiert: Die Bezüge der Abgeordneten sollen von 8252 Euro im Monat auf 9082 Euro pro Monat steigen – ein sattes Plus von zehn Prozent. Hinzu kommen noch monatlich 4204 Euro steuerfreie Kostenpauschale ("Diäten"). Im Gegenzug wollen die Parlamentarier, so sagen sie, wenigstens auf einen Teil ihrer üppigen Pensionsansprüche verzichten. 

So dreist werden wir angeflunkert

für Politiker -
sie geben sich nicht mit Pfennigbeträge ab
Stimmt das? Natürlich nicht. Wir haben uns inzwischen zwar schon daran gewöhnt, dass sich die Abgeordneten eigenmächtig ihre Gehälter erhöhen dürfen. Aber wir sollten es ihnen nicht durchgehen lassen, dass sie uns bei diesem Thema auch noch dreist anflunkern. Mein Kollege Frank Thewes enthüllt im aktuellen FOCUS: Die Parlamentarier bekommen künftig nicht weniger, sondern mehr Geld im Alter. 
  • Durch die heftige Gehaltserhöhung steigt auch ihr Pensionsanspruch: Wer acht Jahre im Parlament sitzt, hat künftig Anspruch auf 1816 Euro/Monat im Alter – bisher waren es 1650 Euro/Monat.
     
  • Das ist ein deftiges Plus von gut zehn Prozent– statt der versprochenen Pensionskürzung.
  • Nach fünf Dienstzeiten("Legislaturperioden") von je vier Jahren bekommt ein 2017 ausscheidender Abgeordneter stolze 4500 Euro/Monat Pension, bisher waren es 4126 Euro/Monat.
  • Auf diese Weise wächst die Kluft zwischen Politikern und Normalbürgern weiter: Ein Arbeitnehmer müsste theoretisch etwa achtmal so lang arbeiten, um später eine ähnlich hohe Rente zu bekommen wie der von ihm gewählte Bundestagsabgeordnete – das errechnete der Bund der Steuerzahler.
Angesichts dieser dreisten Unverschämtheit geht fast schon unter, dass sich ein parlamentarischer Volksvertreter schon mit 57 Jahren zur Ruhe setzen kann und trotzdem seine volle Pension erhält. Im Gegensatz zu den echten Vertretern des Volkes: Die meisten Deutschen werden künftig bis 67 arbeiten müssen, um dann eine Rente zu bekommen, die trotzdem niedriger ist als heute (gemessen am letzten Arbeitseinkommen).

Demokratie sieht anders aus

Ich habe es dir gesagt ... so wird gespart ... am Volk. 
Ist das gerecht? Nein. Hat es Methode? Ja. Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler: "Die Große Koalition will nur ihre eigenen Privilegien zementieren. Demokratie sieht anders aus." Denn für die alte und neue Selbstbedienung der politischen Klasse zahlen die Bürger. Dieses Jahr bringen sie gut 39 Millionen Euro für die Pensionen ehemaliger Abgeordneter auf. In Zukunft dürfte es deutlich mehr werden.
Apropos "Demokratie": Die übrigen Parteien im Bundestag leisten wenig bis gar keinen Widerstand. Nach übereinstimmenden Berichten planen weder Grüne noch Linke, das Gesetzesvorhaben zu verändern. Das überrascht uns kaum – schließlich profitieren alle Parlamentarier von den Plänen der Großen Koalition und ihrer noch größeren Selbstbedienung. 
Allerdings: Wer sich als Abgeordneter so verhält, ist uns nicht lieb. Sondern nur noch teuer.

Kommentare:

  1. Liebe Margot,
    du wirst noch Bluthochdruck bekommen wenn du so weiter machst ... aber ich verstehe schon ...

    Liebe Grüße - Monika mit Bente

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    1. Liebe Monika, weil mein Blutdruck so hoch ist schreibe ich diesen Beitrag,
      und hoffe, er senkt sich. ... :-))
      Liebe Grüße, Margot.

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    2. .... dann ist das Schreiben Therapie - gut so - hoffe es hilft !

      Liebe Grüße - Monika

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