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Montag, 24. März 2014

Es passt in diese Zeit ...

Percy Bysshe Shelley
... und dieser Schriftsteller Percy Bysshe Shelley, Anhänger des Atheismus,  der schon im Alter von 30 Jahren durch einen Segel-Unfall verstarb, fand die richtigen Worte. Wenn auch schon im 18. und 19. Jahrhundert ... Er wusste, was in dieser Welt übrig bleibt, Kampf und Krieg. Und hier sind meine Gedanken nicht nur in der Ukraine ...


Ich will zugeben, daß eine einzige Vorhersage Jesu Christi unbestreitbar eingetroffen ist: Ich komme nicht, Frieden zu bringen auf Erden, sondern das Schwert.

Percy Bysshe Shelley 1792 - 1822 



Barbarische und unzivilisierte Völker haben übereinstimmend, unter verschiedenen Namen, einen Gott angebetet, dessen Modell sie selber waren; rachsüchtig, blutdürstig, kriecherisch und launisch.

Percy Bysshe Shelley 1792 - 1822


Ich behaupte, daß die Religion das Kind des kalten Vorurteils und der egoistischen Angst ist. Liebe zu Gott, zu Christus und zum Heiligen Geist (das ist alles dasselbe) entspringt gewiß letzterem Motiv

Percy Bysshe Shelley 1792 - 1822


Percy Bysshe Shelley verstarb sehr jung und konnte seine Gedanken nicht lange freigeben, aber er hatte auch weiche Worte. Wie es in den nachfolgenden Zeilen zu erkennen ist. Dieses Gedicht empfinde ich als sehr schön ...


Als dann der Frühling im Garten stand, 
Das Herz ein seltsam Sehnen empfand, 
Und die Blumen und Kräuter und jeder Baum 
wachten auf aus dem Wintertraum, 
Schneeglöckchen und Veilchen hat über Nacht 
der warme Regen ans Licht gebracht, 
Aus Blüten und dunkler Erde ein Duft 
durchzog wie ein sanftes Rufen die Luft.

Percy Bysshe Shelley 1792 - 1822



Und dieses Rufen, wie es im Gedicht steht, wünsche ich uns allen. 




Kommentare:

  1. Liebe Margot,
    leider ist es so: Der Friede ist selten. An so vielen
    Plätzen dieser Welt ist Krieg. Ich habe oftmals den
    Eindruck, dass die Menscheit nicht in Frieden leben kann und will.
    Einen guten Start in die neue Woche wünscht dir
    Irmi

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    1. Liebe Irmi,
      ich verstehe es auch nicht, warum in der heutigen Zeit noch Krieg gibt. Die Waffen sind keine Schwerter mehr ... und es gibt noch immer Menschen, die einen Machtanspruch hegen und Waffengewalt einsetzen. Unter den Namen "Freiheit", wird noch viel Unrecht geschehen.
      Dir wünsche ich auch eine schöne Woche. Liebe Grüße, Margot.

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  2. Hallo Margot :)
    es gibt leider immer wieder Menschen die Ihre Interessen mit Waffengewalt oder mit Gewalt überhaupt durchsetzen möchten - ich glaube mittlerweile es wird sich nicht mehr ändern.
    Solche Tendenzen sieht man (natürlich weitaus harmloser) bereits in Schule oder Kindergarten ;)
    Lieben Gruß und Dir eine schöne Woche
    Björn :)

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    1. Hallo Björn, deinen Worten stimme ich zu, es wird sich nie ändern, leider.
      Der Mensch bleibt, auch in einer modernen Welt, einfach dumm. Jedenfalls was Gewalt angeht.
      Wünsche dir noch einen schönen Abend. Liebe Grüße, Margot.

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