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Sonntag, 14. September 2014

Leo Tolstoi - Zitate

Leo Tolstoi
... das Wetter ist heute sehr, sehr Grau und so ist auch die Politik. Im Fernsehen wird dieses Grau der Politik, in den Nachrichten übertragen. Ich höre und sehe Nachrichten und verstehe sie nicht mehr. Die Ukraine wird hochgejubelt und Klitschko, er hat ja sein Ziel, Bürgermeister von Kiew zu werden, erreicht und eine Revolution ausgelöst, aber 
die Russen und somit Putin, werden aber als Verursacher der Krise hingestellt und Maßnahmen gegen ihn ergriffen. Die westliche Welt jubelt mit Klitschko ... und ­ich, ich verstehe diese falsche Politik nicht mehr. 

Hier tritt kein Verursacherprinzip ein, weil ja Klitschko und Konsorten in die NATO möchten. Dürfen diese Staaten, einschließlich Klitschko, so eine Krise auslösen um die Welt, hoffentlich nicht, in einen Krieg rein zuziehen?


So waren meine Gedanken, als ich zu diesem Thema kam, Krieg und Frieden. Und ich schreibe einige Zitate auf, vom Autor des Buches:"Krieg und Frieden", Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi, er schrieb Folgendes: 


"Die Bewegung des allgemeinen Lebens besteht nicht in der wachsenden Stärke und Zunahme des Kampfes der Wesen untereinander, sondern im Gegenteil in der Verminderung der Uneinigkeit und der Abnahme des Kampfes."


"Sobald man annimmt, das Leben der Menschheit könne durch Vernunft gelenkt und geleitet werden, macht man das Leben als solches unmöglich."


Mögen die Parsen ihre Topis tragen, die Juden ihre Philalektere, die Christen ihr Kreuz, Muselmänner ihren Halbmond, aber mögen sie alle dessen eingedenk sein, daß dies nur Formen und Embleme sind, daß aber das Grundwesen aller Religionen — die Nächstenliebe — in gleicher Weise gefordert wird von Jesus, Paulus, Manu, Zoroaster, Buddha, Moses, Hillel, Sokrates, Mohammed.


Allein im Bereich des Bewußtseins ist der Mensch frei, Bewußtsein wiederum ist nur im jeweils gegenwärtigen Augenblick möglich.



Christentum muß man nicht so sehr den Arbeitern

wie den nicht arbeitenden Herren predigen.


Das Mitleid bleibt immer dasselbe Gefühl, ob man es für einen Menschen oder für eine Fliege empfindet. Der dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden Fällen dem Egoismus und erweitert dadurch die moralische Befriedigung seines Lebens.


Für uns, die wir von Christus den Maßstab des Guten und Bösen erhalten haben, gibt es nichts Unmeßbares. Und es gibt keine Größe, wo nicht Schlichtheit, Herzensgüte und Wahrhaftigkeit vorhanden ist.


Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst, sondern darin, daß du immer willst, was du tust.


Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.


Der Widerspruch, zur eigenen Vernunft zu leben, ist der unerträglichste aller Zustände.


Mit diesem letzten Zitat von Tolstoi muss ich wieder an die falsche Politik dieser Menschen denken. Denn ich glaube, sie sind zu 99 Prozent im Widerspruch zu ihrer eigenen Vernunft.

Und auch das nachfolgende Zitat finde ich sehr interessant, besonders im Umgang dieser schweren Krise. Wo jeder das Recht für sich in Anspruch nimmt.


Wenn wir nur 0,0001 von dem ausführen, was wir für richtig halten, oder wenigstens nicht täten, was wir für falsch halten, wie bald würde sich die ganze Ordnung unseres Lebens ändern und aus einer heidnischen Ordnung eine christliche werden.

Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828 - 1910), 



Kommentare:

  1. Bin ganz deiner Meinung und warum wohl will die Ukraine in die EU, weil sie pleite sind!
    Aber wir Kleinen sind so hilflos und können nur hoffen, dass wir verschont bleiben. Solange die Menschheit besteht, wird es immer Kriege geben, aus den dümmsten Anlässen.
    Wir können von Glück sagen, dass wir seit 75 Jahren in Deutschland verschont blieben.
    Wünsche dir aber einen schönen Sonntag, schicke dir glückliche Gedanken, denn gegen Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen und die Menschheit wird nie klüger. Herzlichst Lore

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    1. Liebe Lore, ja so ist es, wie du schreibst, mit der Ukraine und mit der Dummheit der Menschen. Ich hoffe sehr, dass durch den Machtanspruch einzelner Menschen, es nicht zu einem Krieg kommt. Wir Kleinen sind wirklich hilflos und uns bleibt nur noch die Hoffnung.
      Wünsche dir auch einen schönen Sonntag. Ganz liebe Grüße, Margot.

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