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Samstag, 20. Februar 2016

Pingu – Der kleine Pinguin

Als ich heute aufwachte, aufstand, den Rollladen hochzog und das Wetter sah, sind mir meine Augenlider wieder runtergefallen. Regen, Regen, Regen und meine Gedanken waren, haben wir in Hessen schon eine Regenzeit? Kommt danach die Frühlingszeit? Mit diesen nachdenklichen Gedanken habe ich den Tag begonnen und an die Kinder gedacht, sie sollen nicht traurig sein. Vielleicht gefällt ihnen eine kleine Geschichte, die ich bei ... www.informatik.uni-leipzig.de/~meiler/GL.dir/SammlungMaerchenBuecher/WS10/KalenderChristinMattai.pdf 
... gefunden habe. Hier gibt es auch noch andere schöne Kindergeschichten. 


Pingu – Der kleine Pinguin
von Christin Mattai 

Es war einmal ein kleiner Pinguin namens Pingu. Er war ein sehr fröhlicher und aufgeweckter junger Pinguin, der immer viel entdecken wollte. Eines Tages machte er mit seinen Eltern einen Picknickausflug an die Küste. Nach dem Essen wurden Mama- und Papapinguin aber so müde, dass sie sich erst einmal etwas hinlegten und schliefen. Pingu hingegen war total munter und konnte kaum ruhig sitzen bleiben. Daher beschloss er gemeinsam mit seinem Teddy die Gegend zu erkunden. Er nahm ihn unter seinen Arm und ging zunächst zu einem nahe gelegenen Hügel, von dem er immer wieder auf seinem Po runterrutschte. Das machte ihm sehr viel Spaß. Da es mit der Zeit aber ziemlich anstrengend war, nahm Pingu seinen Teddy und ging an die Küste. Dort setzte er sich ganz an den Rand des Eisblocks, von dem er seine Füße ins Wasser halten konnte. Er plantschte lustig herum und genoss die Zeit. Doch plötzlich machte es „knack“! Pingu erschrak und wusste zunächst nicht, was passiert war. Doch dann sah er das Unglück: Der Eisblock war abgebrochen und trieb nun mit Pingu auf dem offenen Meer herum. Der kleine Pinguin rief sofort um Hilfe, da er noch nicht schwimmen konnte: „Hilfe, hilfe!! Ist da jemand??“ Das hörten zwei Robben und schwammen sofort zu Pingu und fragten: „Hey was ist denn los? Warum schreist du so laut?“. Darauf antwortete Pingu: „Die Eisscholle hat sich gelöst und jetzt kann ich nicht mehr zurück an

Land, weil ich doch nicht schwimmen kann. Könnt ihr mir nicht irgendwie helfen? Ich will zurück zu Mami und Papi“. Die zwei Robben überlegten kurz und hatten dann eine Idee. „Pass auf, wir versuchen die Eisscholle zurück an Land zu treiben. Du musst dich aber gut festhalten“. Pingu war einverstanden und los ging es. Die Robben mussten sich sehr anstrengen und drückten ganz doll gegen die Eisscholle. Doch dann bewegte sie sich und schnell waren sie an der Küste angekommen. Pingu war überglücklich und bedankte sich bei den beiden für ihre Hilfe. Dann lief er ganz schnell mit Teddy zurück zu seinen Eltern und legte sich zwischen sie. Glücklich und zufrieden schlief er ein und träumte von seinen zwei neuen Freunden... 


Herzlichst Margot.

Kommentare:

  1. Wenn ich Enkel habe, setze ich mich mit ihnen vor Deinen Blog und wir stöbern! Herzlich Pippa

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    1. Guten Morgen liebe Pippa, vielen Dank für deine Worte, die ich als großes Kompliment ansehe. Wünsche dir einen schönen Sonntag.
      Herzliche Grüße, Margot.

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  2. Vielen Dank für Deinen Link zu den anderen schönen Erzählungen. Seit einiger Zeit lese ich auch immer deine schönen Geschichten. Ein schönes Wochenende und LG Christa

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    1. Liebe Christa vielen Dank, es ist schön, jedenfalls empfinde ich es so, wenn du gerne mein Blog liest.

      Wünsche dir einen schönen Sonntag. Herzliche Grüße, Margot.

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  3. Liebe Margot,
    hab Dank für Deine niedliche Geschichte. Der kleine Pingu ist richtig süß. Auch die beiden Robben kann ich mir gut vorstellen. Hat Pingu eigentlich noch mehr Abenteuer erlebt? Vielleicht so wie Nils der kleine Eisbär, den unser Sohn als Kind so gemocht hat.
    LG
    Astrid

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    1. Liebe Astrid, freut mich, dass dir die Geschichte gefällt. Ob es noch mehr Pinguin - Geschichten gibt, werde ich mal schauen. Hab vielen Dank.
      Liebe Grüße, Margot.

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