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Freitag, 6. November 2015

Alte Weisheiten

Nein, ich komme nicht vom Wetterdienst, ich schaue nur jeden Tag aus dem Fenster und bin froh, weil es nach einem goldenen Herbst aussieht. Bei so einem herrlichen Wetter gefallen mir "alte Weisheiten", besonders gut.


Die meisten Verlobungen sind einem ein Rätsel, deshalb werden sie auch so oft aufgelöst.

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Die unpassendsten Kostüme passen oft am besten.

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Wer jung nur lebt, um zu lieben, muss später oft lieben um zu leben.

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Mit den Damen von der Kunst fällt man immer herein. Neulich fing ich ein Verhältnis an mit einer Dame vom Ballett und denken Sie, sie bleibt mir treu.

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Man sollte bei der Eheirrung einer Frau nicht gleich Zetermordio schreien, denn meistens sieht sie selbst es zu allererst ein, dass sie sich geirrt hat.

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Bei einigen Völkern werden die Wahnsinnigen für heilig und unantastbar gehalten. Mit den Liebenden sollte man dies überall tun.

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Sei klug, o Weib, Emanzipationsgelüste bändige, 
Denn unverstand’ne Frau’n sind meist nur unverständige
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Wenn du irgendwo gutes Wasser entdeckst, so lasse dein Bier stehen und trinke Wein.

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Ein Modell sagte jüngst zu mir: „Ich stehe nur Halbakt. Ich verstehe nicht, wie man sich vor einen Mann ganz nackt hinstellen kann. Ich würde mich zu Tode schämen.“ Sie hatte nämlich ein Holzbein.

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„Das ist mein voller Ernst,“ sagte die Gattin, wie nachts jemand die Treppe hinunter fiel.


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Manche Frau hält ihren Mann für einen Teufel und setzt ihm deshalb Hörner auf.

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Mancher Schwiegersohn schwimmt in einem Meer von Wonne, weil er vom Schwiegervater über Wasser gehalten wird.

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„Die Liebe macht die Hütte zum Palast,“ sagte der Dichter und nahm sich eine reiche Frau.

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Mancher ist seiner Zeit schon weit voraus und doch mit der Miete im Rückstand.

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Auch Monatsnamen lassen sich steigern, zum Beispiel: Im Mai liebt Maier am meisten.

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Augenblickliche Laune dauert oft länger wie ewige Liebe.

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Man kann mit jedem Weibe glücklich sein, wenn man sie nicht liebt.

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Wenn die Männer verlangen, dass nur ein Drittel oder ein Viertel ihrer Gefühle der angetrauten Frau gehören sollen, so dürfen sie sich nicht wundern, wenn es die Frau bei dieser Bruchrechnung lernt, mit Ehebrüchen zu rechnen.

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Der Staatsanwalt ist der bestgehasste Mann und doch sind die meisten Menschen Staatsanwälte des Lebens. Das Anklagen ist zu leicht und schön.

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Eine Kurtisane kann vielen Männern zugleich treu sein, während manche ehrbare Frau ihrem Gatten zeitlebens untreu ist, ohne sich nur ein einziges Mal mit einem andern zu vergessen.

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Die Summe dessen, was ein Mann oder ein Weib für das ganze Leben an sinnlicher Liebe bedarf, kann nie in einer einzigen Person verkörpert sein. Wer dies glaubt, leidet an erotischem Größenwahn.

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Das schlimmste Narkotikum ist das Glück. Es hinterlässt auch den ärgsten Katzenjammer.

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Wann baut man endlich Zahnradbahnen auf die Höhen des Lebens?

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Die Backfische fragen: Wie ist er? Die Witwen: Was ist er? Und die alten Jungfern: Wo ist er?

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's kann einer wohl feil sein, ohne dabei wohlfeil zu sein.

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Eine kluge Frau heischt von dem Manne, der gestrauchelt, nicht eine große Buße, sondern lieber viele kleine Busserln.

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Am steifsten geht’s da zu, wo die meiste Verbeugungen gemacht werden.

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Mancher, der in der Zeitung eine ehrbare Frau sucht, wünscht meist mehr bar wie ehrbar.

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Für schlechte Verwandtschaft kann niemand etwas. Die missratene Tochter der Vertraulichkeit ist die Aufdringlichkeit, die Stiefschwester der Wahrheit die Unverschämtheit und die Schwiegermutter der Kunst die Kritik.

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Mancher Ehemann kann auf sein Testament schreiben: „Mein erster Wille.“




Donnerstag, 5. November 2015

Das Schlimmste, was einem Menschen ...

Es ist wieder einmal Zeit, die Webseite von Annegret Kronenberg aufzusuchen. Hier finde ich immer etwas Neues. Wie hier, Worte von bekannten Persönlichkeiten über Familien.



  • Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist, dass er dämliche Eltern hat.

    Utta Danella (*1920), eigtl. Utta Denneler, dt. Roman-Schriftstellerin, Bestseller-Autorin

  • Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab.

    Alexandre Rodolphe Vinet (1767-1847), schweizer. ev. Theologe u. Literaturhistoriker

  • Der Hauptteil des Ehrgeizes und Lebensinteresses meiner Eltern galt ihren Kindern, meinen zwei Schwestern und mir. Ich wuchs mit dem fördernden Gefühl auf, dass Menschen mich wichtig nahmen und für mich Sorge trugen. Darin sehe ich das Glück, denn dieses Gefühl gibt dem Menschen ein Fundament für Ruhe und Gelassenheit, das ihn vor mancher hässlichen Gier schützt.

    Franz Werfel (1890-1945), östr. Schriftsteller

  • Eine Familie ist in Ordnung, wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.

    William Penn Adair "Will" Rogers (1879-1935), amerik. Humorist


  • Eine Mutter von fünf kleinen Kindern begleitete ihren Mann einmal auf eine Cocktailparty für seine Geschäftspartner. Sie gesellte sich zu ein paar Frauen, die sich über ihre berufliche Stellung unterhielten. Eine von ihnen wandte sich an die fünffache Mutter und fragte: "Und was machen Sie?" - "Ich leite ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen", gab sie zur Antwort.

    Linda Sutherland




  • Es gibt leider nicht sehr viele Eltern, deren Umgang für ihre Kinder wirklich ein Segen ist.

    Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916), östr. Schriftstellerin

  • Früher war die Familie eine Tankstelle, jetzt ist sie eine Garage.

    Graham Greene (1904-91), engl. Autor

  • In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein.

    Paul Watzlawick (*1921), amerik. Psychiater u. Schriftsteller östr. Herk.

  • Ja, ich habe Karriere gemacht. Aber neben meiner Familie erscheint sie mir unbedeutend.

    Lee Iacocca (*1924), amerik. Topmanager, 1979-92 Vorstandsvors. Chrysler Corp.

  • Meine Familie hielt so eng zusammen, dass ich manchmal das Gefühl hatte, dass wir eine einzige aus vier Teilen bestehende Person seien.

    Henry Ford (1863-1947), amerik. Großindustrieller

  • Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern.

    Jean-Jacques Rousseau (1712-78), schweizer.-frz. Schriftsteller u. Philosoph

  • Was ist eine richtige Familie? Die Frau ist die Regierung, der Mann ist das Volk und die Kinder sind die Opposition.

    Autor unbekannt

  • Bei der Erziehung muss man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.

    Friedrich Fröbel (1782-1852), dt. Pädagoge, 1837 Gründer d. ersten Kindergartens

  • Die Hälfte des Lebens verbringt der Mensch damit, die falschen Vorstellungen seiner Vorfahren loszuwerden; die andere damit, seinen Kindern falsche Ansichten beizubringen.

    Winston Spencer Churchill (1874-1965), brit. Staatsmann; 1940-45 u. 1951-55 Premier, 1953 Nobelpr. f. Lit.

  • Eines wissen alle Eltern auf der Welt: wie die Kinder anderer Leute erzogen werden sollten.

    Alice Miller (*1923), schweizer. Psychoanalytikerin u. Schriftstellerin

  • Überall lernt man nur von dem, den man liebt.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), dt. Dichter


  • Herzlichst Margot


    Mittwoch, 4. November 2015

    Ein wundervoller, sonniger Herbsttag ...

    Es ist ein wundervolles, sonniges Herbstwetter, wir haben Klarheit in unserem Kopf und sehen die Welt, wie wir es möchten. Wir sind froh, dass wir die Sprüche in unserem Kopf haben, bevor sie der andere zum Lesen freigibt. 


    Es ist ein großer Fehler zu denken, dass ein Mensch immer gleich ist. Ein Mensch ist nie lange derselbe. Er verändert sich ständig. Nicht einmal für eine halbe Stunde bleibt er derselbe.
    Freundschaft ist die reinste und höchste Form der Liebe. Es ist eine Form der Liebe ohne Bedingungen und Erwartungen, bei der man das Geben an sich genießt.


    Diejenigen die wir lieben, können uns am meisten verletzen.


    Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.
    Wenn du dein Hier und Jetzt unerträglich findest und es dich unglücklich macht, dann gibt es drei Möglichkeiten: Verlasse die Situation, verändere sie oder akzeptiere sie ganz. Wenn du Verantwortung für dein Leben übernehmen willst, dann musst du eine dieser drei Möglichkeiten wählen, und du musst die Wahl jetzt treffen.


    Fange an, diesen Moment zu leben und du wirst sehen – je mehr du lebst, desto weniger Probleme wird es geben.

    Herzlichst Margot.

    Alle Zeichnungen stammen, mit freundlicher Genehmigung, von Antjeka. Wer sie finden möchte, sollte sich bei Facebook einloggen.  Danke dir Antjeka.



    Dienstag, 3. November 2015

    Die Waage

    Das Wetter ist sehr schön, aber ich bin müde, außerdem denke ich an mein Gewicht, was nicht optimal ist. Na ja, was soll ich machen, ich denke einfach, es könnte besser sein und lese diese Geschichte ...

    Die Waage

    In diesem Magazin wurde schon einmal dieses brisante Thema behandelt. Wir beleuchteten das Problem allgemein, wobei wir die Aufmerksamkeit auf das unterschiedliche Verhältnis der Frau und des Mannes zur Technik beleuchteten. Nur als Gedächtnisstütze sei auf das Resultat unserer Studie hingewiesen: Die Männer denken die Sache aus, Frauen erproben sie im Alltag. Beides fördert die Wirtschaft, besonders zu Weihnachten.
    Heute möchten wir uns mit einer technischen Errungenschaft beschäftigen, um dessen Erfinder sich bis zur Wende (1989) die Gelehrten von Ost und West stritten. Im Westen mussten sich die Schüler den Namen des Alchimisten Johann Wolfgang Pfundus merken, in der DDR glaubten die Jungen Pioniere fest daran, dass die Waage von Josef Wissarionowitsch Kilogrammowitsch erfunden wurde. Heute gilt als gesichert, dass diese Ehre dem amerikanischem Nobelpreisträger John Fitzgerald Pfundus zusteht.
    Idealgewicht
    Egal. Sicher ist nur, dass diese Erfindung besonders von den Frauen dankbar und mit Begeisterung angenommen wurde. Im Mittelalter konnten sie damit beweisen, dass die Bäcker zu kleine Brötchen backten, was zur Folge hatte, dass man Bäcker mit speziellen Wippen in Wasser tauchte. Hier erscheint erneut der Einfluss der Frauen auf die technische Innovation.
    Heute haben Waagen für Bäcker und für Männer ganz allgemein, an Bedeutung verloren. Nicht so für Frauen. Sie kontrollieren damit, nicht selten mehrmals am Tage, ihr Körpergewicht. Dabei benutzen sie die verschiedensten Geräte als beispielsweise, die mit einer analogen Anzeige, oder mit einem Display, die digital arbeiten. (Der Leser möge mir verzeihen, aber ich weiß nicht wie.) Ziel der Frauen ist, die Waage zu veranlassen, möglichst wenig anzuzeigen.
    Die eherne Regel, dass nur dicke Frauen und dünne Teppiche eine Daseinsberechtigung haben, die übrigens von dem sowjetischen Maler Rubens stammte, der nach der Oktoberrevolution in die USA auswanderte, gilt längst nicht mehr. Die Männer leiden darunter. Sie lassen sich zu Weihnachten Kunstbände mit Bildern von Peter Paul Rubens schenken.
    Klaus Pfauter

    Darf ich etwas sagen, ich finde es einfach furchbar, mich auf eine Waage zu stellen und mein Gewicht zu überprüfen. Das Gefühl habe ich, ich habe abgenommen, aber die Waage zeigt mir immer das Gegenteilige an. Kann das stimmen? Nein, ich gebe es für die nächsten Monate auf, mein Gewicht zu überprüfen, sie lügt ... 

    Herzlichst Margot.

    Montag, 2. November 2015

    Was uns das Leben lehrt


    Was uns das Leben lehrt –  oder was wir lernen sollten.

    Ich habe gelernt dass du niemanden dazu bringen kannst, dich zu mögen oder zu lieben. Alles was du tun kannst ist, jemand zu sein, den man mögen und lieben kann.




    Ich habe gelernt, dass man immer jemanden mit lieben Worten verlassen sollte. Es könnte das letzte mal sein, dass man ihn sieht!. 





    Ich habe gelernt, dass es Jahre braucht Vertrauen aufzubauen, aber nur Sekunden, um es zu zerstören.







    Ich habe gelernt, dass im Leben nicht zählt was du hast, sondern wen du hast. 








    Ich habe gelernt, dass es oft einfacher ist zu reagieren als zu denken.








    Ich habe gelernt, dass du impulsiv etwas machen kannst, was dir für den Rest deines Lebens Kopfschmerzen bereitet. 






    Ich habe gelernt, dass du noch lange weitermachen kannst, nachdem du dachtest es geht nicht mehr.









    Ich habe gelernt, dass wir immer verantwortlich sind für das was wir tun, egal wie wir uns fühlen.









    Ich habe gelernt, dass es Übung braucht, Verzeihen zu erlernen.









    Ich habe gelernt, dass es Menschen gibt, die aufrichtig lieben, aber nicht wissen, wie sie es zeigen sollen.


    Heute wollte ich keine Witze aufschreiben, sondern Sprüche, die ich auf Feierabend. de gefunden habe. Sie wurden von dem Autor: Hase46 aufgeschrieben und ich möchte diese Sprüche weitergeben, sie sind lebensnah.
    Ich kann mich daran orientieren und ich hoffe ihr auch.



    Herzlichst Margot

    Sonntag, 1. November 2015

    Etwas zum lachen

    Lachhaft ...


    "Was denn, Herr Doktor! Zwanzig Euro soll ich für die Entfernung eines lumpigen Sandkorns bezahlen, das meiner Frau ins Auge gefallen war?" 
    "Freuen Sie sich, dass Sie so billig wegkommen. Meiner Frau ist neulich ein Nerzmantel ins Auge gefallen - das war eine Kleinigkeit teurer!" 
    ***
    Der Arzt bekommt von einem Patienten ewig sein Geld nicht. 
    Schließlich will er den Geizkragen auf dezente Weise auf seine Schulden hinweisen. Er schickt dem Schuldner ein Foto seiner vier Kinder und schreibt dazu: "Das ist der Grund, aus dem ich dringend mein Geld brauche." 
    Schickt ihm der Patient das Foto einer Blondine im Bikini und schreibt dazu: "Das ist der Grund, aus dem ich nicht zahlen kann!" 
    ***
    Der Beduine kommt nach seinem Besuch in Deutschland wieder in seine Wüstenoase zurück. 
    "Na, wie war es denn so in Deutschland?", fragt seine Frau. 
    "Einfach herrlich. Die ganze Zeit hat es nur geregnet!" 
    ***
    Ein Jäger und seine junge Frau sind auf der Jagd. Der Mann zielt auf eine Ente, schießt und trifft. Die Ente fällt. 
    "Prima Schuss!", meint er. 
    Mitleidig erwidert die junge Frau: "Der Schuss war unnötig. Das arme Tier hätte den Sturz aus dieser Höhe sowieso nicht überlebt." 
    ***
    Michaela erzählt Dorit: "Als ich Matthieu das erste Mal sah, summte es in meinen Ohren, Glöckchen läuteten, und das Licht flackerte." 
    "War wohl die große Liebe auf den ersten Blick?" 
    "Nein, er spielte Flipper!" 
    ***
    Ein schwäbisches Ehepaar fällt in eine Gletscherspalte. 
    Am nächsten Tag kommt die Rettung: 
    "Hallo? Hier ist das rote Kreuz!" 
    Darauf antwortet der Schwabe: "Mir gäbet nix!" 
    ***
    Ein Witwer hat nach der Trauerzeit wieder geheiratet. Aber nicht irgendeine Frau, sondern pikanterweise die Schwester seiner verstorbenen Frau. Da fragt ihn ein Freund: "Liebst du denn Deine neue Frau?" 
    Darauf antwortet der Frischverheiratete trocken: 
    "Nicht wirklich, aber soll ich mich in meinem Alter noch an eine neue Schwiegermutter gewöhnen?" 
    ***
    Zwei Blondinen versuchen mit einem Draht ihr Auto zu öffnen. 
    Sagt die eine: "Mach mal vorwärts, es beginnt zu regnen und das Verdeck ist noch offen!"
    ***
    Ein Typ geht zu einer Wahrsagerin, um Kontakt mit seinem verstorbenen Vater aufzunehmen. Nach einigem Hin und Her klappt es auch nun endlich mit der Verbindung und der Vater spricht, durch die Wahrsagerin, mit seinem Sohn.

    Der Sohn fragt: "Na, wie geht's dir?"

    Der Vater antwortet: "Mir geht es bestens. Ich stehe morgens so um 9 Uhr auf und poppe ein Stündchen, dann esse ich was zum Frühstück und poppe danach noch drei Stunden. Dann gibt's Mittag. Danach poppe ich 2 Stunden, mach ein kleines Schläfchen und popp noch ne Stunde. Dann gibt's einen kleinen Nachmittagssnack, und danach wird noch 2 Stunden gepoppt. Dann gibt's Abendbrot und dann popp ich noch 2 Stunden und geh ins Bett."

    Der Sohn ungläubig: "Vater, bist du im Himmel?"
    "Nein. Karnickel in Kanada!"
    ***

    Zwei Pfarrer unterhalten sich über die Kollekte.

    Der erste meint: "Ich nehme mir immer die Scheine raus, das Kleingeld bekommt der Herr!"
    Sagt der zweite: "Also ich mache das anders. Ich nehme die ganze Kollekte, werfe sie hoch und sage: 'Nimm, Herr, was du brauchst.' Und was wieder herunterfällt, gehört mir!" 

    ***

    "Kommt Ihr Mann auch immer noch so spät nach Hause?" 
    "Nee, mir ist da ein ganz einfaches Mittel eingefallen. Wenn er sich nachts ins Schlafzimmer schleicht, sage ich ganz leise: Theo, bist du's?"
    "Na und?" 

    "Mein Mann heißt Hans."
    ***
    Ein schwarz gekleideter Mann klopft an die Himmelstür.
    Petrus öffnet und fragt: "Warst Du jemals ungerecht?"
    "Ich war Fussball-Schiedsrichter", meint der Mann, "einmal bei einem Spiel Italien gegen England habe ich Italien einen Elfmeter zugesprochen. Das war falsch."
    "Wie lange ist das her?"
    "Etwa 30 Sekunden!"
    ***
    Im Hause Friedrich herrscht dicke Luft.
    Er sagt zu seiner Frau:
    "Reiz mich nicht länger, sonst verliere ich neben meiner Beherrschung auch noch den Verstand."
    Sie kontert: "Das wäre allerdings schlimm, kleine Sachen sind schwer wieder zu finden."
    ***
    Eine Frau kommt vom Arzt nach Hause und erzählt ihrem Mann:
    "Du, stell dir vor, der Arzt hat gesagt ich habe eine Lunge wie eine 20 Jährige und die Haut ist wie von einer 30 jährigen und das Aussehen einer 40 jährigen."
    Darauf der Mann: "und was hat er über deinen 70 jährigen Arsch gesagt?"
    Darauf sie: "Über dich haben wir nicht gesprochen".
    ***
    Erstes Date im Restaurant. Der Mann: "Sie sind sehr schön."
    Die Frau sagt: "Schade, dass ich das nicht von Ihnen behaupten kann."
    Antwortet der Mann: "Sie hätten auch ein bisschen lügen können, so wie ich."
    ***
    Im Chemie-Unterricht fragt der Lehrer seine Schüler: 
    "Was ist wohl das Schönste, was uns die Chemie geschenkt hat?"
    "Der lange Udo meldet sich: "Blondinen!"
    ***
    "Was versteht man in unserer Firma eigentlich unter Meinungsaustausch?", fragt die neue Betriebswirtin ihre Kollegin.
    "Ganz einfach, wenn Du mit Deiner Meinung zum Chef rein gehst und mit seiner wieder raus kommst."

    ***
    Er lädt sie zu einem Picknick ein. "Gern", sagt sie. "Aber vorher möchte ich noch etwas essen."
    ***
    Fritzchen fragt seinen Vater: "Sag mal, Papa, bist du alkoholsüchtig?"
    Er antwortet: "Nein! Aber ich hab Probleme mit Getränken, die kein Alkohol haben!"

    ***
    und noch eine Scherzfrage hinterher:
    Woran sieht man dass ein Fax von einer Blondine kommt? Es klebt eine Briefmarke dran.
    ***
    Lehrer fragt die sechsjährige Leoni: "Zu wem gehört der Wal?"
    Leoni: "Zu den Säugetieren!"
    "Und der Hering?"
    Leoni: "Der gehört natürlich zu den Pellkartoffeln!"




    Herzlichst Margot.