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Sonntag, 9. Juni 2013

Fingerübungen ...

... mit meiner Kamera hatte ich mir heute vorgenommen. Es bedeutet für mich, keine tollen Fotos, sondern nur, welche Einstellungen muss ich vornehmen, um sehr gute Fotos zu erhalten. Deshalb heute nur ein paar Impressionen von meinen Fingerübungen mit der DSLR Canon 600D.


















So, nun genug, ich möchte Eure Geduld nicht strapazieren, ich brauche auch Erholung. Um das, was ich ausprobiert habe, in meinen Kopf zu speichern. 

Für Sonntag wünsche ich Euch allen wieder einen wunderschönen sonnigen Tag.



Samstag, 8. Juni 2013

Eine Fabel ...

In letzter Zeit habe ich viele, viele Fotos auf anderen Webseiten betrachtet. Eine Aufnahme schöner als die andere, auch viele Aufnahmen von kleinen Tieren und Makro - Aufnahmen von Insekten. Sie haben mir neue Erkenntnisse vermittelt, da habe ich mir heute gedacht, ich kann mal eine Fabel erzählen von einem Frosch, eigentlich mehreren Fröschen. 
Eine Geschichte, die zeigt, dass es gut ist, manchmal nichts auf die Einschätzung anderer zu geben!

Die Fabel von den Fröschen…

Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen.
Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.
Dann endlich – der Wettlauf begann.
Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könne. Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie also “Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!” oder “Das ist einfach unmöglich!” oder “Das schafft Ihr nie!”
Und wirklich schien es, als sollte das Publikum recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.
Das Publikum schrie weiter: “Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!”

Und wirklich gaben bald alle Frösche auf – alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als einziger das Ziel erreichte.
Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war.
Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.
Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!
Verfasser unbekannt

Freitag, 7. Juni 2013

Krieg und Frieden, in meiner Welt.

... in meiner Welt sehe ich es so. 1. zu Krieg: Auf einer kurzen Zitaten-Wanderung durchs Internet fand ich dieses Zitat von Dwight D. Eisenhower, und man kann wirklich nicht sagen, dass er ein Kommunist war:


"Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder."


Dwight D. Eisenhower


Wie "Recht" er hatte, und ich musste spontan an unsere Regierung und im Besonderen an Thomas de Maizier unseren Verteidigungsminister denken. Was, nicht nur unter ihm, für Geld verpulvert wird, ist unglaublich. Der "Spiegel" schreibt wieder einen interessanten Artikel über diese Verschwendung von Steuergeld. Wer Interesse hat, kann unten stehenden Link anklicken. Ich bin heute sehr egoistisch, möchte mich nicht wieder aufregen, sondern meinen kleinen Frieden genießen.


https://magazin.spiegel.de/reader/index_SP.html#j=2013&h=23&a=97012792

2. zu Frieden: Wie schon geschrieben, heute möchte ich einfach nur meinen kleinen egoistischen Frieden genießen. Die Sonne scheint, der Körper tankt Wärme und ich sitze auf "Balkonien" und freue mich an meiner kleinen friedlichen Welt. Meine Blumen sind alle eingepflanzt und umgeben mich mit Blüten. Eine Tasse Kaffee, ein bisschen Gebäck dazu, stimmt mich weich. Ich kann den Blumen beim Wachsen zuschauen, was kann ein Mensch mehr verlangen. Es ist nicht viel, was mich glücklich macht, aber nicht einmal das haben viele Menschen auf der Welt. Wir wollen, Deutschland, angeblich Frieden und ein einiges Europa, liefern aber Waffen in die ganze Welt. Und lassen auch in Europa, Kinder hungern und ohne Bildung, und, und, und ...
... nein, ich höre schon auf, denn ich möchte wenigsten einmal nicht an Krieg, Not und Elend denken. Ja, ich habe schon geschrieben, ich bin ein Egoist, verzeiht. 

















Donnerstag, 6. Juni 2013

Ruhetag mit Spaß

Hallo liebe Leser/innen, heute war ich sehr viel unterwegs, und konnte mich nicht auf meinen Tagebuch-Eintrag konzentrieren. So werde ich mal einen Ruhetag einlegen. Hoffentlich werdet Ihr den Tag überleben ... :-))
Damit es nicht zu langweilig wird, noch etwas Lustiges. 














Es ist keine Drohung, aber ich komme wieder ...




Hallo Claudia, freue mich, dass Du jetzt auch bei mir bist und mich auf diese Art verfolgen möchtest. :-))
Herzlich willkommen.






Mittwoch, 5. Juni 2013

Merkel und Konsorten ...


Merkel von dramatischer Lage überrascht

Die Hochwasserlage bleibt angespannt. Regensburg erwartet die höchste Flut seit 130 Jahren. In Passau sinkt der Pegel. Kanzlerin Merkel macht sich vor Ort ein Bild, so schreibt der Stern.de, und zeigt dieses Foto dazu.


Lobt die "sehr, sehr gute Zusammenarbeit zwischen allen Kräften": Merkel mit Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (l.), Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (2. v. r.) und dem Passauer Oberbürgermeister Jürgen Duppe (r.).

Und ich sage mir, typisch Politiker. Was gibt es bei so einer Katastrophe zu lächeln? Durch solche Fotos zeigen sie uns, ihre angebliche Betroffenheit ist nur gespielt, in Wirklichkeit geht ihnen alles am A... vorbei. Hauptsache sie waren vor Ort und zeigen ein Lächeln für die Kamera. Ein Wahlkampf-Lächeln? Ich würde sagen, Thema verfehlt!

Sind solche Fotos wirklich ein Lächeln wert? 
Ihr Auftritt an den betroffenen Orten, alles nur eine Wahlkampf -Posse? 
Bei dieser Regierung glaube ich es ... auch mit Nachdenken!












Diese Fotos sind alle mit "Stern.de" verlinkt. Sie wurden nicht wahllos aus anderen Online-Zeitungen entnommen. Denn "stern.de" gibt zur Behebung oder finanziellen Milderung dieser Katastrophe, wichtige Ratschläge an die Betroffenen weiter. 





Dienstag, 4. Juni 2013

Verliebt ...

... und das Geheimnis des Glücks, wieder zwei kleine Geschichten, die mir Spaß machen. Vielleicht sind es nicht so tiefsinnige Geschichten wie viele andere, aber sie spiegeln Lebenserfahrung wider und amüsieren mich.




Verliebt

Eine Frau ging spazieren.

Nach einer Weile bemerkte sie einen Mann, der ihr folgte. Die Frau drehte sich um und fragte ihn: “Weshalb läufst du mir nach?”

Der Mann antwortete: “Weil ich mich in dich verliebt habe!”

Die Frau sagte: “Wie kannst du dich denn in mich verlieben? Meine Schwester ist viel schöner als ich. Sie läuft hinter mir. Geh zu ihr und verliebe dich in sie.”

Da kehrte der Mann um und suchte nach der Schwester. Aber er traf nur eine Frau, welche sehr hässlich war.

Der Mann wurde sehr ärgerlich, ging wieder zu der ersten Frau und sagte zu ihr: “Warum hast du mich angelogen? Deine Schwester ist viel hässlicher als du!”

Darauf antwortete die Frau: “Du hast mir doch auch nicht die Wahrheit gesagt. Denn wenn du dich wirklich in mich verliebt hättest – warum bist du dann zu der anderen gelaufen?”

Da schämte sich der Mann…

Aus Indien

Das Geheimnis des Glücks

Einmal kam jemand zu Nasrudin und stellte ihm folgende Frage: “Was ist das Geheimnis des Glücks?”

Nasrudin überlegte eine Weile und antwortete dann: “Das Geheimnis des Glücks ist ein gutes Urteilsvermögen.”

“Aha.” sagte der Mann. “Und wie bekomme ich ein gutes Urteilsvermögen?”

“Durch Erfahrung.”

“Ja”, erwiderte der Mann “aber wie erlange ich Erfahrung?”


“Durch ein schlechtes Urteilsvermögen.” war Nasrudins Antwort.

gefunden bei: http://www.zeitzuleben.de





Montag, 3. Juni 2013

Radieschen ...

... heute mal etwas anderes, denn ich sitze am Frühstückstisch, esse Brote mit Käse, als Beilage Radieschen. Es fällt mir ein, was man aus Radieschen alles machen kann, um einen netten Tisch mit Essen, zu gestalten. Es beginnt ja nun, langsam aber sicher, die Party-Zeit. Radieschen sind immer nette Farbtupfer auf einem Tisch mit Essen als Dekoration, und betonen außerdem die Herzlichkeit des Gastgebers.
Damit die Radieschen-Blüten richtig aufgehen, werfe ich sie, nach der Bearbeitung, noch für ein paar Minuten in Eiswasser.


Ich habe extra ein großes Bildformat genommen, um die Schnittführung ohne Anleitung zu erkennen. Diese Aufnahme wurde dem Buch " Garnieren & Verzieren" vom Bassermann - Verlag entnommen. 

Garnieren und Verzieren : Dekoratives für Platten, Teller, Getränke und Gebäck Niedernhausen, Bassermann'sche Verlagsbuchhandlung, 1998. ISBN 3-8094-0417-9

Werbung wollte ich nicht unbedingt machen, denn dieses Buch ist seit 1998 in meinem Besitz, aber es lohnt sich dafür Geld auszugeben. Ich habe gesehen, es ist noch im Umlauf, die Kosten liegen bei 3,00 - 15,00 €.
Wer gerne garniert und verziert, wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein.



Hallo Sonja Cremer, sei herzlichst willkommen auf meinem Blog. Es würde mich wirklich freuen, wenn Dir meine Seiten gefallen. Viel Spaß!

Sonntag, 2. Juni 2013

Was macht ein Mensch ...

Was macht ein Mensch ...
... wenn noch immer keine Sonne zum Vorschein kommt. Richtig, ich habe es schon mehrmals hier erwähnt, er geht auf Geschichten-Suche, jedenfalls ich. Und was das Schöne ist, ich finde noch immer Geschichten, die nachdenklich machen. Wie oft treffen wir Entscheidungen, die nicht gut sind, manchmal sogar herzlos. Warum? Weil wir oft gleichgültig durchs Leben schreiten ... alles muss in unserem Leben perfekt sein. Doch Perfektion kann eben auch herzlos sein ... gegen Menschen, aber auch gegen Tiere. Diese kleine Geschichte hat mich sehr berührt ...

Welpen zu verkaufen

In einer Tierhandlung war ein großes Schild zu lesen, auf dem stand: “Welpen zu verkaufen”.
Ein kleiner Junge kam vorbei und sah das Schild. Da der Ladenbesitzer gerade an der Tür stand, fragte er ihn: “Was kosten die Hundebabys?”
“Zwischen 50,- und 80,- EUR.” sagte der Mann.
Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog einige Münzen heraus. “Ich habe 7 Euro und 65 Cents.” sagte er. “Darf ich sie mir bitte anschauen?”
Der Ladenbesitzer lächelte und pfiff nach seiner Hündin. Fünf kleine Hundebabys stolperten hinter ihr her. Eines von ihnen war deutlich langsamer als die anderen und humpelte auffällig.

“Was hat der Kleine dahinten?” fragte der Junge.
Der Ladenbesitzer erklärte ihm, dass der Welpe einen Geburtsschaden hatte und nie richtig laufen würde.
“Den möchte ich kaufen.” sagte der Junge.
“Also den würde ich nicht nehmen, der wird nie ganz gesund.” antwortete der Mann. “Aber, wenn du ihn unbedingt willst, schenke ich ihn dir.”
Da wurde der kleine Junge wütend. Er blickte dem Mann direkt in die Augen und sagte: “Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Dieser kleine Hund ist jeden Cent wert, genauso wie die anderen auch. Ich gebe Ihnen meine 7,65 EUR und werde jede Woche einen Euro bringen, bis er

Helmut J. Salzer_pixelio.de
abgezahlt ist.”
Der Mann entgegnete nur: “Ich würde ihn wirklich nicht kaufen – er wird niemals in der Lage sein, mit dir zu rennen und zu toben wie die anderen.”
Da hob der Junge sein Hosenbein und sichtbar wurde eine Metallschiene, die sein verkrüppeltes Bein stützte. Liebevoll auf den Hund blickend sagte er: “Ach, ich renne selbst auch nicht gut und dieser kleine Hund wird jemanden brauchen, der ihn versteht.”

Dan Clark “Weathering the Storm”,          


aus dem Englischen übersetzt
gefunden bei www.zeitzuleben.de

Samstag, 1. Juni 2013

Schon lange nicht ...

... übers Wetter gesprochen, nun darf ich es endlich. ;-) Nehmt es mir nicht übel, aber ich könnte für das Wetter Kraftausdrücke gebrauchen. Nein, nein, keine Angst, ich bin anständig erzogen ... aber ein bisschen könnte ich schon ... schimpfen. Gestern den ganzen Tag bis zum Abend, Regen, Regen, Regen. Danach ein Hauch Sonnenschein, der wieder vom Regen abgelöst wurde. So ging es die ganze Nacht, bis zum frühen Morgen. Am Morgen kam noch Wind, der zum Sturm ausuferte, dazu. Es blieb mir nichts anderes übrig, als einige Pflanzen aus der Gefahrenzone zu bringen. Wie ihr auf den Fotos seht ...
Ein bisschen Rache möchte ich doch ausüben und Zitate über das Wetter, hier zum Ausdruck bringen. 

Das Teuflische an der Wettervorhersage ist, daß sie zu oft stimmt, als daß man sie ganz in den Wind schlagen könnte, aber doch nicht oft genug, um sich darauf verlassen zu können.
Unbekannt

Dauerhaftem schlechtem Wetter
mußt du mit Geduld begegnen,
mach es wie die Schöppenstedter:
regnet es, so laß es regnen!
Wilhelm Busch 




Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.
Arthur Schopenhauer


Jede Wolke hat einen Silberstreifen. Es ist ein böser Wind, der nichts Gutes bringt. So hat alles seine guten Seiten.
Samuel Johnson


Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
John Ruskin




Wetter benimmt sich oft wie der Chef. Es macht, was es will, verursacht viel Wind, erzeugt ein eisiges Klima, beschwört Lawinen herauf, verdunkelt den Horizont, doch schlägt selten ein.

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter