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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Das Abenteuer der kleinen Stallmaus

Gestern hatte ich eine Geschichte aufgeschrieben, die nicht so lustig war, eher etwas traurig. Doch heute gibt es eine kleine Geschichte über eine Maus, die eine Abenteuer erlebte. Nein diese Geschichte ist nicht traurig, sondern mit einem guten Ausgang. Warum? Ich frage euch, für wen war denn der kleine Apfel und die kleine Mohrrübe, die der Bauer ins Stroh legte ... richtig, und zu Weihnachten ist so eine kleine Maus auch nur ein "Mensch". Jedenfalls denke ich so und nicht nur zu Weihnachten. Und Käse gibt es auch für Mäuse nicht jeden Tag ... 


Das Abenteuer der kleinen Stallmaus

Eine kleine Maus lebte lange Zeit im Stall mit den anderen Tieren. Da waren die zwei Pferde Hulda und Hain, die Kühe Frieda, Hildchen, Selma und Linda, sowie einige Schweine die aus irgendeinem Grund keinen Namen bekommen hatten. Das störte die Schweine aber nicht weiter, sie grunzten den ganzen Tag zufrieden und machten sich sofort über ihr Futter her, kaum dass der Bauer es in den Fresstrog gekippt hatte.

Manchmal kam auch der fette Kater mit in den Stall, dann versteckte sich die Maus immer im Stroh bei den Pferden, vor denen hatte der fette Kater Angst und machte einen großen Bogen um Beide. Einmal hatte es die Maus aber nicht rechtzeitig geschafft und der fette Kater stand genau zwischen ihr und der Pferdebox. Noch hatte er sie nicht bemerkt. In ihrer großen Angst springt die kleine Maus in den Korb mit Kartoffeln den der Bauer abgestellt hatte und verkriecht sich da in die äußerste Ecke.

Der Bauer kippt die Kartoffeln aus, die Maus klammert sich im Korbgeflecht fest. Jetzt tut der Bauer Holzscheite in den Korb. Die Maus hat es nicht mehr rechtzeitig hinaus geschafft und zieht gerade noch rechtzeitig den Kopf ein um nicht von einem Holzscheit erschlagen zu werden. Das Herz der kleinen Maus klopft heftig als der Bauer den Korb mit dem Holz anhebt und ins Haus trägt. Hier stapelt er das Holz neben dem alten Ofen. Die Maus bleibt unbemerkt. Sie klettert bis zum Korbrand und sieht den Kater schlafend auf einem Stuhl in der Nähe des Ofens liegen. Sie klettert heraus und sucht sich ein sichereres Versteck in der schmalen Nische zwischen Küchenschrank und Wand. Hier passt der fette Kater nicht rein.

Der Bauer schleppt eine prächtige Fichte in die große Wohnküche und stellt sie auf. Die Bäuerin hängt silberne Kugeln, silbernes Stroh und andere Dinge an den Baum. Dann kommen noch Lichter drauf. Die Maus staunt und bekommt ganz große Augen. So etwas hat sie noch nicht gesehen. Wenn sie das den anderen Tieren im Stall erzählen würde, die würden Augen machen! Jetzt legt die Bäuerin auch noch bunt eingewickelte Pakete unter den Baum. Der Kater ist auf den Hof gegangen. Die kleine Maus ist neugierig was wohl in den bunten Päckchen ist. Sie verlässt ihr Versteck und huscht rüber unter den Baum. Sie nagt ein klitzekleines Loch in eines der bunten Pakete und drängelt sich hinein. Puh ist das dunkel hier drin. Bevor sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnen können, hört sie Stimmen. Die Stimmen sind ihr bekannt. Es sind die Kinder und Enkelkinder der Bauern. Sie kommen auch manchmal in den Stall und bringen Äpfel und Möhren für die beiden Pferde mit, wenn denen beim Kauen etwas herunterfällt macht sich die Maus über die Leckerei her.

Die Bäuerin fordert ihre Kinder und Enkel auf von dem selbstgebackenen Stollen zu nehmen, es sei genügend da. Danach sagt sie zu den Enkeln, sie sollen doch mal unter dem Baum nachsehen, ob da auch ein Geschenk für sie dabei wäre. Das lassen sich die lieben Kleinen nicht zweimal sagen und stürzen sich auf die Geschenke. Die Maus hat es nicht mehr rechtzeitig aus dem Karton geschafft und wird erst mal kräftig durchgeschüttelt. Dann geht alles ganz schnell. Das Geschenk wird aufgerissen, die kleine Hand von Max greift die Maus und er ruft freudestrahlend: ? Oh, ihr habt mir eine richtige Maus geschenkt!? Das Paket mit dem Plüschpferd fliegt in die Ecke, trifft beinahe den fetten Kater der sich gerade noch in die Fensterbank flüchten kann von wo aus er die Maus anstarrt.

Die Erwachsenen tauschen einen fragenden Blick, die Maus kann sich aus Max` Hand befreien, krabbelt blitzschnell an ihm runter und verschwindet in dem Korb in den die Bäuerin kurz vorher Äpfel und Mohrrüben gelegt hat. Der Bauer hat die Maus beobachtet und sagte zu den Anwesenden: ? Ich bringe erst mal den Tieren ihre Geschenke!? nimmt den Korb und geht in den Stall. Kaum hat er den Korb abgestellt, springt die Maus heraus und rennt unters Stroh zu den Pferden. Der Bauer legt den Pferden Äpfel und Mohrrüben in die Futterraufe, einen kleinen Apfel und eine kleine Mohrrübe legt er ins Stroh, dann gibt er noch den Kühen und Schweinen etwas und ruft: Frohes Fest Tiere! und stampft davon.

Eine Geschichte von Sabine Mook
Titel: Das Abenteuer der kleinen Stallmaus 



Herzlichst Margot.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Einsam am Heiligen Abend

Heute scheint die Sonne und es sieht nicht nach Adventszeit aus. Ich denke eher an Frühling, aber doch nicht im Dezember. Trotzdem bleiben meine Gedanken im hier und jetzt. Deshalb gehen meine Gedanken auf Suche nach schönen Geschichten, auch wenn sie nicht immer zum Lachen sind. Und ich finde diese Geschichte von Herrmann Bang, einem dänischen Schriftsteller, der von 1857-1912 gelebt hat, sehr gut. Zu jeder Zeit gab und gibt es Menschen, die Einsam sind. Nur, wenn man alleine lebt, muss man nicht einsam sein. Ich sehe es an mir ...


Einsam am Heiligen Abend

Jedesmal wenn Weihnachten kommt, muß ich an Herrn Sörensen denken. Er war der erste Mensch in meinem Leben, der ein einsames Weihnachtsfest feierte, und das habe ich nie vergessen können.

Herr Sörensen war mein Lehrer in der ersten Klasse. Er war gut, im Winter bröselte er sein ganzes Frühstücksbrot für die hungrigen Spatzen vor dem Fenster zusammen. Und wenn im Sommer die Schwalben ihre Nester unter den Dachvorsprung klebten, zeigte er uns die Vögel, wie sie mit hellen Schreien hin und her flogen. Aber seine Augen blieben immer betrübt.

Im Städtchen sagten sie, Herr Sörensen sei ein wohlhabender Mann. „Nicht wahr, Herr Sörensen hat Geld?" fragte ich einmal meine Mutter. „Ja, man sagt's." - „Ja ... ich hab' ihn einmal weinen sehen, in der Pause, als ich mein Butterbrot holen wollte ..."

Herr Sörensen ist vielleicht so betrübt, weil er so allein ist", sagte meine Mutter. „Hat er denn keine Geschwister?" fragte ich. „Nein - er ist ganz allein auf der Welt..."

Als dann Weihnachten da war, sandte mich meine Mutter mit Weihnachtsbäckereien zu Herrn Sörensen. Wie gut ich mich daran erinnere. Unser Stubenmädchen ging mit, und wir trugen ein großes Paket, mit rosa Band gebunden, wie die Mutter stets ihre Weihnachtspäckchen schmückte.

Die Treppe von Herrn Sörensen war schneeweiß gefegt. Ich getraute mich kaum einzutreten, so rein war der weiße Boden. Das Stubenmädchen überbrachte die Grüße meiner Mutter. Ich sah mich um. Ein schmaler hoher Spiegel war da, und rings um ihn, in schmalen Rahmen, lauter schwarzgeschnittene Profile, wie ich sie nie vorher gesehen hatte.

Herr Sörensen zog mich ins Zimmer hinein und fragte mich, ob ich mich auf Weihnachten freue. Ich nickte. „Und wo wird Ihr Weihnachtsbaum stehen, Herr Sörensen?" - „Ich? Ich habe keinen, ich bleibe zu Hause."

Und da schlug mir etwas aufs Herz beim Gedanken an Weihnachten in diesem „Zuhause". - In dieser Stube mit den schwarzen kleinen Bildern, den schweigenden Büchern und dem alten Sofa, auf dem nie ein Mensch saß - ich fühlte das Trostlose, das Verlassene in dieser einsamen Stube, und ich schlug den Arm vors Gesicht und weinte.

Herr Sörensen zog mich auf seine Knie und drückte sein Gesicht an meines. er sagte leise: „Du bist ein guter, kleiner Bub." Und ich drückte mich noch fester an ihn und weinte herzzerbrechend.

Als wir heimkamen, erzählte das Stubenmädchen meiner Mutter, ich hätte „gebrüllt".

Aber ich schüttelte den Kopf und sagte: „Nein, ich habe nicht gebrüllt. Ich habe geweint. Und weißt du, ich habe deshalb geweint, weil nie jemand zu Herrn Sörensen kommt. Nicht einmal am Heiligen Abend..."

Später, als wir in eine andere Stadt zogen, verschwand Herr Sörensen aus meinem Leben. Ich hörte nie mehr etwas von ihm. Aber an jenem Tag, als ich an seiner Schulter weinte, fühlte ich, ohne es zu verstehen, zum ersten Male, daß es Menschen gibt, die einsam sind. Und daß es besonders schwer ist, allein und einsam zu sein an Weihnachten.

von Herman Bang (1857-1912)

Als ich diese Geschichte las, ich gestehe es, wurde ich etwas traurig. Nein, nicht über mich, ich fühle mich wohl und meine Freundin und ich, wir reden ja fast jeden Tag miteinander. Nur wünsche ich allen Menschen, die alleine leben, dass sie nicht auch einsam sind.


Herzlichst Margot

Montag, 8. Dezember 2014

Die kleine Tanne

Ulla Trampert_pixelio.de
Ach, ich muss heute Klagen, das Wetter ist zu schön für die Adventszeit, die Sonne kommt hervor und es sind 5° Plus. Der Schnee fehlt und ich muss an die warmen Länder denken, denen der Winter fehlt. Nein, dieses Wetter möchte ich nicht haben ... heute merke ich es besonders, die 4 Jahreszeiten liebe ich, auch wenn ich manchmal mecker. Wie schön wäre es, wenn noch Schnee fallen würde ...
Doch auch ohne Schnee finde ich diese nachfolgende Geschichte schön ...



Die kleine Tanne

Es stürmte, dicht fiel der Schnee in Flocken vom Himmel. „Gerd, kommst du mit, wir müssen noch einen Baum fürs Fest holen?!“ „Natürlich komme ich mit, darauf freue ich mich doch schon die ganze Adventszeit!“ jubelte der Junge und rannte zum Vater. „Na dann wollen wir mal, zieh dich warm an, es ist kalt draußen, zieh die Mütze fest über die Ohren bei dem Schnee!“ „Klar Papa, weiß ich doch!“ Beide machten sich auf den Weg in den Wald. Gerd wohnte mit seinen Eltern am Waldrand, deshalb gehörte es für die Beiden zur Selbstverständlichkeit sich in der letzten Minute, also am Morgen des Heiligen Abend einen Baum aus dem Wald zu holen und nicht wie andere Leute vom Weihnachtsmarkt. Gerd hatte von seinen Klassenkameraden gehört, das sich einige sogar einen künstlichen Tannenbaum in die Stube stellten. Der wurde nach dem Fest zusammengelegt und konnte im nächsten Jahr wieder aufgestellt werden. So etwas konnte sich Gerd kaum vorstellen.
Eine echte Tanne musste aus dem Wald geholt werden war seine Meinung. Nun ging es also los. Der Schnee lag recht hoch, da es in den letzten Tagen häufig geschneit hatte. Der Vater ging voran und Gerd folgte in seinen Fußspuren. Quer durch den Wald liefen die Beiden, da sie sich hier gut auskannten. „Schau mal Gerd, wollen wir den dort nehmen?“ „Schön gewachsen ist er, aber ein bisschen größer könnte er schon sein“, meinte Gerd. „Also suchen wir weiter“, gab der Vater zu.. „Papa, der da gefällt mir gut“, machte Gerd seinen Vater auf einen anderen Baum aufmerksam. Gerade wollte der Vater die Axt ansetzen als ein Ruf ertönte „Nein bitte nicht! Hilfe!“ „Was war das?“ Gerd schaute sich nach allen Seiten um. „Was hast du?“ erkundigte sich der Vater. „Hast du nicht gehört, das hier jemand um Hilfe gerufen hat“, erklärte Gerd seinem Vater. „Nein, ich habe nicht gehört, und nun wollen wir uns beeilen, damit wir vor dem Mittag wieder zu Hause sind.“ Wieder holte der Vater mit der Axt aus und wollte zuschlagen. Wieder ertönte der Hilferuf. „Vater hier stimmt etwas nicht, komm lass uns weiter gehen“, drängte jetzt Gerd dem dies unheimlich war. „Ich weiß wirklich nicht, was du heute hast, aber wenn du unbedingt willst gehen wir weiter“, stimmte der Vater zu.

Eigentlich war er jetzt schon recht sauer, aber heute war ja Weihnachten und da wollte er sich nicht mit seinem Jungen streiten. „Danke“, ertönte jetzt eine Stimme. Weiter suchten Vater und Sohn nach einer Tanne. „Dann nehmen wir den hier“, entschied der Vater nach einer Weile. „Ich will endlich nach Hause, Mutter hat heute viel zu tun, sie braucht unsere Hilfe!“ Natürlich leuchtete dies Gerd ein, aber so richtig Freude hatte er nicht mehr daran, einen Weihnachtsbaum aus dem Walde zu holen. Die Axt hätte fast zugeschlagen, als Gerd sich an Vaters Arm hing „Nein Vater auch die Tanne kann es nicht sein! Hast Du denn nicht gehört, wie sie um Hilfe rief und um ihr Leben bat!“ „Also Sohn, ich glaube du wirst krank und das noch zum Fest, denn jetzt fängst du an zu spinnen!“ Besorgt faste der Vater Gerd an die Stirn um zu sehen ob er Fieber hätte. In dem Moment hörte aber auch der Vater, wie ein säuseln im Wind. „Ich bat um mein Leben, ich, die Tanne. Am heiligen Abend gibt uns die Waldfee die Gabe zu sprechen. Bitte lasst uns am Leben!“ „Was soll denn das?“, der Vater drehte sich nach allen Seiten um. „Der Wind braust heute so doll, das man glaubt die Bäume könnten sprechen.“ „Wir können sprechen!“ Die Tanne hatte allen Mut zusammen genommen, schließlich ging es um ihr Leben. „Viele Jahre brauchen wir um diese Größe, wie ich sie jetzt habe zu erreichen. Wind und Wetter müssen wir widerstehen. 
Im Winter der Kälte und im Sommer der Hitze. Wir freuen uns des Lebens und dann zur Weihnachtszeit kommen die Menschen um uns für ein paar Tage zu sich in die Stuben zu holen. Danach landen wir auf dem Boden oder im Ofen. Dabei blieben wir so gerne hier im Wald. Einige von uns freuen sich sogar ein Weihnachtsbaum zu werden. Sie glauben nicht, dass dieser Glimmer nur ein paar Tage dauert. Am Heiligen Abend gibt uns die Waldfee die Möglichkeit zu reden. Kommt dann noch ein Mensch um uns unser Leben zu nehmen, können wir uns wehren! Sicher findet ihr noch einen Baum, aber bitte lasst mich im Wald!“ Staunend hatten Vater und Sohn der Tanne zugehört. „Ich habe viel von dir gelernt“, sagte nun der Vater, „ich fahre jetzt in die Stadt und sehe zu, ob ich einen Baum bekomme und ich verspreche dir, nie wieder werde ich einen Baum von euch selbst abholzen!“ „Danke und ein Frohes Fest“, säuselte die Tanne und sah den Beiden dankbar hinterher. „Heute habt ihr bestimmt einen besonders schönen Baum mitgebracht, ihr ward recht lange fort“, empfing sie die Mutter schon auf dem Flur. „Mutter erschrick nicht, wir haben gar keinen Baum, aber ich hole sofort einen.“ Vater griff nach seinen Autoschlüsseln und war auch schon aus der Tür. „Was soll das?“, fragte die Mutter nun ihren Sohn und Gerd erzählte ihr was sie erlebt hatten. Nachdenklich betrachtete die Mutter Gerd und meinte: „Sicher hätten wir schon öfter einen Baum vom Markt holen sollen.“ Am Abend stand ein geschmückter Baum im Zimmer und alle dachten an die Bäume im Walde, die sich dort ihres Lebens freuten.

Autor: Christina Telker
Titel: Die kleine Tanne
Copyright © by Christina Telker

Sonntag, 7. Dezember 2014

Weihnachtszauber

Nach einer durchwachten Nacht, habe zu spät noch Kaffee getrunken, bin ich müde aus dem Bett aufgestiegen und habe eine Tasse Kaffee Créma getrunken. Nun bin ich wieder etwas munter, es ist ja noch früh am Tag. Außerdem habe ich mir ja gestern eine Kaffeemaschine von Tchibo gekauft und möchte heute ein gutes Kaffee-Gefühl haben. :-)) Dieses Gefühl ist auch eingetroffen und ich fühle mich wie eine kleine Königin, es ist der zweite Advent ... es liegt Stille in und über unser Haus ... einfach schön. Den Tag genießen ... schade, dass kein Schnee fällt. Was zum heutigen Tag passen würde.



Weihnachtszauber
Ein Gedicht von Anita Menger

Bei frostig kalter Winterluft
träum ich vom süßen Tannenduft
und warmen Kerzenschein.
Vom leisen Fall der weißen Flocken
dem hellen Klang der Weihnachtsglocken
und möchte Kind noch sein.

Mit Ungeduld und voller Freud´
erwarten was die Weihnachtszeit
an Wunder mit sich bringt.
Stattdessen hetze ich durch Straßen,
besorge schnell was wir vergaßen -
und nur die Kasse klingt.


Voll Sehnsucht denke ich zurück
an weihnachtliches Kinderglück -
wie reich der Schnee doch fiel.
Ich höre das Adventsgedicht
das Mutter jeden Sonntag spricht -
seh´ mich beim Krippenspiel.

Und dann erst in der heil´gen Nacht -
wie spannend wurde es gemacht -
geheim war stets der Raum.
Gemeinsam gingen wir hinein
und sangen froh beim Kerzenschein
das Lied: „Oh Tannenbaum".

Da rührt sich etwas tief in mir
und plötzlich weiß ich - jetzt und hier -
es liegt an mir allein.
Das Kind ist einst im Stall geboren -
der Zauber er ging nicht verloren -
er will gelebt nur sein.




Winternacht

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum ...
Und es war einmal eine Flocke,
die fiel dazu wie im Traum ...

Die fiel dazu wie im Traum ...
Die sank so leis hernieder
wie ein Stück Engleingefieder
aus dem silbernen Sternenraum.

Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum ...
Und es war einmal eine Flocke,
so leis als wie im Traum ...

So leis als wie im Traum ...
Und als vieltausend gefallen leis,
da war die ganze Erde weiß
als wie vom Engleinflaum.

Da war die ganze Erde weiß
als wie vom Engleinflaum.

Christian Morgenstern (1871 - 1914), deutscher Schriftsteller


 Herzlichst Margot

Samstag, 6. Dezember 2014

Gedanken einer Kerze

Heute möchte ich noch einmal schreiben, ich mag Gedichte, auch wenn ich sie nicht auswendig lerne. Ich mag Zitate, wenn ich auch viele davon vergesse, aber es ist schön, sie zu lesen und darüber nachzudenken. Sie bereichern mein Wissen und es macht mir Spaß, über sie zu sinnen. Gerade jetzt zur Adventszeit und auch zur Weihnachtszeit gibt es viele schöne Gedichte, die mir gefallen. Wie zum Beispiel das Nachfolgende ... und die Geschichte über die Gedanken einer Kerze.


Foto: Pixabay


Vier Kerzen im Advent


Die erste Kerze brennt für Stille,
für Ruhe und Gemütlichkeit
für Herzlichkeit und für den Willen,
zu leben in Behaglichkeit.

Die zweite Kerze brennt für Hoffnung,
für die Kraft und für den Glauben,
für Vernunft und für die Achtung
und für die weißen Friedenstauben.

Die dritte Kerze brennt für Anstand,
für Respekt und auch für Güte,
für Gerechtigkeit und für Verstand
und für's eigene Gemüte.

Die vierte Kerze brennt für Liebe,
für das Wichtigste auf dieser Welt,
es gäbe nichts, das uns noch bliebe,
wär nicht sie an Nummer Eins gestellt.

© Horst Rehmann (*1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und Kinderbuchautor


Foto: Pixabay


Gedanken einer Kerze


«Jetzt habt ihr mich entzündet und schaut in mein Licht. Ihr freut euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht irgendwo in einem alten Karton - sinnlos, nutzlos. Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne.

Aber je länger ich brenne, desto kürzer werde ich. Ich weiß, es gibt immer beide Möglichkeiten für mich: Entweder bleibe ich im Karton - unangerührt, vergessen, im Dunkeln - oder aber ich brenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichtes und der Wärme. Somit führe ich mein eigenes Ende herbei.
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas herzugeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen....

Schaut, so ist es auch mit euch Menschen!
Entweder ihr zieht euch zurück, bleibt für euch - und es bleibt kalt und leer-, oder ihr geht auf die Menschen zu und schenkt ihnen von eurer Wärme und Liebe, dann erhält euer Leben Sinn. Aber dafür müsst ihr etwas in euch selbst hergeben, etwas von eurer Freude, von eurer Herzlichkeit, von eurem Lachen, vielleicht auch von eurer Traurigkeit.
Ich meine, nur wer sich verschenkt, wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Je mehr ihr für andere brennt, um so heller wird es in euch selbst. Ich glaube, bei vielen Menschen ist es nur deswegen düster, weil sie sich scheuen, anderen ein Licht zu sein. Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert als alle Dunkelheit der Welt.
Also, lasst euch ein wenig Mut machen von mir, einer winzigen, kleinen Kerze.»
Autor unbekannt.


Herzlichst Margot

Freitag, 5. Dezember 2014

Mäuse im Schreibtisch


Heute kann ich wieder normal schreiben und bin glücklich und zufrieden. Gestern war ja meine Internet-Verbindung für 12 Stunden unterbrochen. Da ich nicht wusste woran es liegt, wollte ich Unterstützung von meinem Internet Provider "O2" bekommen. Doch bis auf Ärger, statt einer angekündigten Wartezeit von  einer Minute musste ich 23 Minuten warten, bekam ich nichts. Und ich muss euch sagen, von den ungewollten Anbieter-Wechseln, AOL, Alice und nun "O2", ist für mich dieser Anbieter das Schlimmste, in Puncto Kundendienst. Nur falls jemand dahin möchte ...
So, erst jetzt bin ich zufrieden, ich habe meinen Ärger ausgesprochen ... und, ergötze mich an die nachfolgenden Gedichte. 




Mäuse im Schreibtisch

Nun ist die Plätzchenbäckerei
wohl überall im Gange
auch meine Frau war jüngst dabei,
in frohem Tatendrange.

Und die Dose, wohlverwahrt,
versteckt vor unserm Schlingel,
sind die Figuren aller Art;
die Herzen, Sterne, Kringel.

Geschützt vor jedem Zugriff rings,
vor jähem Überfalle,
steht das Gefäß im Schreibtisch - links,
und ist tabu für alle.

Jüngst kam Besuch, Frau Engelhardt;
man griff zur Plätzchendose -
und meine Frau war wie erstarrt;
die liebe Ahnungslose.

Sie blickte ins Gefäß hinein,
und dann zu mir und lachte:
"Im Schreibtisch müssen Mäuse sein,
viel mehr noch als ich dachte!"

Es war nur noch ein Kringelrest,
ich sah es mit erschreken!
Was müssen Plätzchen vor dem Fest,
auch so vorzüglich schmecken!!

Unbekannt




Christrose

Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit
Draußen in Eis und Schnee.
Und wenns in der Winternacht friert und schneit,
Das tut der Rose nicht weh.

Es grünt die Hoffnung zur Weihnachtszeit,
Drinnen im Herzen still:
Daß immer und ewig so schön wie heut'
Frieden werden will.

Christrose, Christrose, Christrose, Christrose,
Blume der Heiligen Nacht!
Christrose, Christrose, Christrose, Christrose,
Hast mir die Hoffnung gebracht.

Die Liebe vertreibt meine Einsamkeit,
Mir tut das Herz nicht mehr weh,
Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit
Draußen in Eis und Schnee.
Unbekannt


Herzlichst Margot




Donnerstag, 4. Dezember 2014

Den Nachbarn zu achten und ehren

Ihr Lieben, heute ist mein Beitrag nicht so toll, meine Freundin hat mich schon, bei Kommentare, entschuldigt, weil ich seit Vormittag 11:00 Uhr bis jetzt zum Abend 22:30 Uhr kein Internetzugang gehabt habe. Doch nun möchte ich doch noch ein paar Worte schreiben ...



Die Botschaft 

Hörst du den Engel?
Er verkündet die Freude
allen Menschen,
den alten und jungen,
den reichen und armen,
den kranken und schwachen,
den guten und bösen,
den klugen und dummen.
Höre ihm zu! Er meint auch dich!

© Regina Hesse (*1933), fabulierende Großmutter


Den Nachbarn zu achten und ehren

Einst kam ein Mann zu Rabbi Baruch und klagte ihm sein Leid.

»Mein Sohn versteht es nicht, mit unserem Nachbarn in Frieden zu leben«, sagte er. »Schon oft habe ich ihn erinnert, dass ein wahrer Chassid seinen Nächsten zu achten und zu ehren hat. Kannst du nicht mit ihm reden?«

»Wie heißt euer Nachbar?«

»Moshe Levi.«

»Hat er nicht einen Keller«, fragte wiederum der Rabbi, »mit vielen köstlichen Weinen?«

»Von dem Keller weiß ich wohl«, sagte der Mann, »aber von den Weinen habe ich noch nichts gehört.«

»Geh zu Moshe Levi«, riet ihm der Rabbi, »kaufe eine Flasche von dem besten Wein und gib deinem Sohn davon zu trinken.«

Der Mann tat, wie ihm geheißen, und der Sohn fragte sofort: »Woher hast du den Wein? Ich habe selten einen so guten getrunken.«

»Von Moshe Levi«, antwortete der Mann. Da ging der Sohn zu Moshe Levi, kaufte noch eine Flasche dazu, und es bedurfte keiner Mahnung mehr, den Nachbarn zu achten und zu ehren.

Jüdische Überlieferung

Darf ich euch etwas sagen, nach diesem Tag hätte ich am liebsten auch eine Flasche Wein getrunken, doch ich vertrage keinen, leider. Doch ich freue mich, dass ich auch am heutigen Tag, einen Beitrag einstellen durfte. :-)))



Mittwoch, 3. Dezember 2014

Die alte Frau und die Zwiebel

In der Advent und Weihnachtszeit denkt man viel daran, was Gut und Böse ist. Und ich denke immer, gibt es wirklich so viel Böses. Für mich ist es schwer vorstellbar, weil ich immer an das Gute im Menschen denke. Doch diesem Spruch gebe ich meine Zustimmung, aber erst seit wir ein "Gesamt-Deutschland" sind. Es ist ja kein Gut und Böse, sondern purer Egoismus, wie er in diesem Land gelehrt wird. 
Nur frage ich mich, woher hat diese alte Frau aus der Geschichte ihre Boshaftigkeit her ...


Die alte Frau und die Zwiebel.

Es war ein altes Weiblein, die war geizig und grimmig und hatte für niemanden jemals ein gutes Wort. Gewohnt hat sie draußen im Wald; und sie wollte mit niemandem etwas zu tun haben.

Irgendwann ist sie gestorben, und weil sie so geizig und böse war, drum warf man sie in den Feuersee. Da kommen alle rein, die im Leben nie etwas Gutes getan haben. Da waren schon viele drin, böse Sünder, die auch im Feuersee noch geschimpft haben auf diesen Ort und dass das alles ungerecht ist und so weiter; und am lautesten geschimpft hat unser Weiblein.

Am Rand vom See standen zwei Engel, und die haben die Alte im See gesehen - und der eine zuckte zusammen und rief: "Um Himmels willen, die Alte dahinten, die müssen wir rausholen!" Darauf sagt der andere: "Wieso denn? Die hat doch wirklich nie im Leben ein freundliches Wort gesprochen!" Und er nahm eine lange Stange und schob einen Sünder zurück in den See, der grade zum Rand gekommen und schon ein bisschen raus gekrochen war, aus dem Becken.

Aber der andere wurde hektisch, "Um Himmels willen, doch! Einmal hat sich ein Bettler hinaus-verirrt in den Wald zu der bösen Frau. Er hat großen Hunger gehabt und bei ihr geklopft, ganz mutig; und sie war so verblüfft, sie hat sich gebückt und im Vorgarten aus der Erde eine Zwiebel gezogen, und die hat sie dem Bettler geschenkt."

"Eine gute Tat! Immerhin! Dann wollen wir sie retten."

Und der Engel schob die Hand in sein weißes Gewand - und zog die Zwiebel daraus hervor, und die hielt er über den Feuersee dem Weiblein hin und rief, "halt dich dran fest - dann zieh ich dich daran raus".

Und die Alte packte die Zwiebel und hielt sich fest, und der Engel zog - und die Alte merkte, da griffen alle anderen aus dem See nach ihren Beinen und krallten sich daran fest, und plötzlich hingen unzählige Leute an dieser kleinen Zwiebel! Der Engel zog trotzdem weiter, und vielleicht wäre alles gut gegangen, wer weiß? - aber die Alte fing an mit den Beinen zu strampeln und um sich zu treten, "Lasst los! Lasst mich sofort aus! Das ist meine Zwiebel! Die rettet nur mich allein und sonst keinen!" und das Gehampel war für die kleine Ziebel schließlich zuviel - sie brach in der Mitte entzwei und die Frau stürzte zurück in den Feuersee.


Und ich muss an den Spruch denken: Jeder bekommt irgendwann das, was er verdient hat.




Dienstag, 2. Dezember 2014

Die Wahrheit kann man nicht kaufen

Heute ist Wochenanfang und ich muss wieder einmal an die Verlogenheit der Politik denken. Die Nachrichten lassen nichts anders zu. Und was für mich das
Schlimmste ist, die Politiker/innen sind Menschen die nicht zu mir gehören. Es sind Menschen die ein Volk unter sich selbst bilden. Egal wo ich hinschaue, egal ob in den Bundestag, in das Europäische Parlament oder noch weiter. Ich fühle mich als Spanner, ich habe keine Verbindung zu diesen Menschen und schalte nach einer gewissen Zeit, die Nachrichten einfach ab. Ihre Worte sind so verlogen ... und eine Beleidigung für meine Ohren ... deshalb gefällt mir wohl diese nachfolgende Geschichte.




Die Wahrheit kann man nicht kaufen

Chosroes, Kaiser von Persien, hatte sich gegen alle Hoffnungen von seiner schweren Krankheit erholt. Da rief er seine Berater zusammen und sagte: "Ich möchte heute von euch wissen, was ihr von mir haltet. Meint ihr, dass ich ein guter Kaiser bin? Sprecht die Wahrheit ohne Furcht. Dafür möchte ich jedem von euch einen Edelstein schenken."

Einer nach dem andern traten die Berater vor mit schönen Worten und übertriebenen Lobreden. Als der weise Elaim an der Reihe war, sagte er: "Mein Kaiser, ich möchte lieber schweigen, denn die Wahrheit kann man nicht kaufen."

Da sprach der Kaiser: "Ist gut. Dann werde ich dir eben nichts geben. Also, jetzt kannst du deine Meinung offen sagen."

Da sagte Elaim: "Mein Kaiser, du willst wissen, was ich denke. Ich denke, dass du ein Mensch bist mit vielen Schwächen und Fehlern, genauso wie wir. Aber deine Fehler wiegen viel schwerer, denn das ganze Volk stöhnt unter der Last der Steuern. Ich denke, du gibst eben zu viel Geld aus, um Feste zu feiern, Paläste zu bauen und vor allem, um Krieg zu führen."

Als der Kaiser das hörte, wurde er nachdenklich. Dann ließ er seinen Beratern je einen Edelstein austeilen, wie er versprochen hatte. Elaim aber ernannte er zu seinem Kanzler.
Am nächsten Tag traten die Schmeichler vor den Kaiser. "Mein Kaiser", sagte der Wortführer, "den Händler, der dir diese Schmuckstücke verkauft hat, sollte man aufhängen! Denn die Steine, die du uns geschenkt hast, sind falsch."
"Das weiß ich schon", antwortete der Kaiser. "Sie sind genau so falsch wie eure Worte."
Autor unbekannt


Noch ein Wort zum Advent, weil ich die gleichen Gefühle wie Gudrun Kropp habe.


Advent – welche Erinnerungen sind mit diesem einen Wort verbunden. Mutter richtete jedes Jahr liebevoll die festliche Porzellanschale her. Apfelsinen, Äpfel Nüsse und immer einige grüne Tannenzweige fanden darin Platz. Wir Kinder saßen ehrfurchtsvoll davor und unsere Augen leuchteten mit der ersten Kerze, die Mutter anzündete, um die Wette. Die Vorfreude auf Weihnachten brannte wie ein Feuer in unseren Herzen.

© Gudrun Kropp (*1955), Lyrikerin, Aphoristikerin, Kinder- und Sachbuchautorin




Montag, 1. Dezember 2014

Märchenwelt

Die Woche beginnt mit den Gedanken an Weihnachten. Jedenfalls geht es mir so und ich werde mal lustig, mal nachdenklich sein. Meine Nachdenklichkeit wird wohl größer als meine Lust werden. So sollte es ja auch sein. Die Lust wird still mit dieser Nachdenklichkeit verbunden. Es ist ein eigenartiges Gefühl, die Vergangenheit kommt wieder ganz nah und dabei denke ich an das Gedicht von Anita Menger. Weihnachtszeit ist auch für mich eine Märchenwelt ... 


Märchenwelt

Großmutter nahm das Buch zur Hand
und ihre Stimme, warm und klar,
entführte uns in eine Welt,
die fremd und voller Zauber war.

Wir flogen mit den sieben Raben
und standen vor dem Knusperhaus,
dann folgten wir dem kleinen Muck
in die weite Welt hinaus.

Wir kamen ins Schlaraffenland, 
wo Milch und süßer Honig fließt
und spürten wie die Erde bebt
wenn unverhofft ein Riese niest.


Wir hatten Angst um das Schneewittchen
als es die Apfelhälfte nahm
und freuten uns mit Aschenputtel,
als diese ihren Prinz bekam.

Auch nachts, als wir schon lange schliefen,
nahm eine Fee uns an die Hand
und führte uns, in unsren Träumen,
ins zauberhafte Märchenland.

 von Anita Menger



Adventszeit

Es ist Advent auf uns´rer Welt -
der Lichter Glanz die Stadt erhellt -
wir schmücken bunt das Tannengrün
und rote Weihnachtssterne blüh´n.

Wir backen und sind frohgestimmt -
es riecht nach Anis, Nelken, Zimt -
nach Früchtebrot und Marzipan -
das Selbstgeback´ne kommt gut an.

Denn Naschkätzchen sind niemals weit -
und zum Probieren gern bereit.
Die Kleinen fragen aufgeregt -
was ´s Christkind untern Baum wohl legt?

Die Spannung steigt - wann ist´s soweit?
Nicht schnell genug vergeht die Zeit.
Jedoch viel schneller als man denkt -
die vierte Kerze plötzlich brennt.

Schon bald darauf die Glocke klingt -
„Vom Himmel hoch" man fröhlich singt 
und Jesu Christ ist uns ganz nah -
der Heilig Abend ist nun da.

 von Anita Menger


Meinen Leser/innen wünsche ich eine wundervolle Adventszeit und sage ...

Herzlichst Margot.