
Ich greife zu einem Glas Wasser, was neben meinem Computer steht, und während ich trinke, gehen meine Gedanken zu einer kleinen Geschichte ...
Ein Glas Wasser
Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Als sie ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“ Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Wie schwer ist dieses Glas?“
Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein. Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss. Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert. Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“

Denkt daran, dass Glas einfach mal abzusetzen!
Nun fällt mir auf, nach dieser Geschichte, dass ich eigentlich gar keine Sorgen habe aber trotzdem nicht in den Schlaf komme. Ich klammere mich einfach an zu viele Gedanken und kann nicht loslassen. Vielleicht sollte ich etwas länger über diese Geschichte nachdenken, um das Glas Wasser auch rechtzeitig abzusetzen. Egal, über was ich nachdenke, sonst kann ein Glas Wasser sehr schwer werden. ;-)
Herzlichst Margot
Die Wahrheit der Geschichte kann ich nur bestätigen.
AntwortenLöschenEs gab mal eine Zeit, da habe ich das Glas Wasser eigentlich gar nicht mehr abgesetzt und bin sehr krank davon geworden. Vor allen Dingen, lässt man sich von den Problemen so einnehmen, dass man die Lösungen gar nicht mehr sieht. Erst als ich die Lösung für mich gefunden hatte, wurde ich auch wieder gesund.
Liebe Grüße
Sonja
Hallo Sonja, ich freue mich, dass du wieder gesund bist. Ja, das Leben wäre leichter, wenn man nicht immer zu viele Probleme mit sich rumschleppen würde, die vielleicht gar keine sind.
LöschenIch wünsche dir eine wunderschöne Woche. Liebe Grüße, Margot.