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Montag, 20. Mai 2013

Löwenzahn ...

... ich glaube diese nette Geschichte, die ich gleich erzählen werde, wurde nur für einen bestimmten Menschen geschrieben. Sie liebt den Löwenzahn und nimmt ihn als Vorbild für ihr Leben. Denn der Löwenzahn kämpft sich durch die härtesten Widerstände, kommt an die Oberfläche und lässt sich nicht kleinkriegen. Und ich, ich wünsche ihr, es möge so bleiben ... ;-) und  Euch wünsche ich es natürlich auch. Und was Ihr nicht abändern könnt, liebt es oder arrangiert Euch mit dieser Situation ... es führt zu mehr Gelassenheit, was in Zufriedenheit endet. Ich habe es ausprobiert und kann es bestätigen ... 




Ein Mann beschloss, einen Garten anzulegen. Also bereitete er den Boden vor und streute den Samen wunderschöner Blumen aus.

Als die Saat aufging, wuchs auch der Löwenzahn. Da versuchte der Mann mit mancherlei Methoden, des Löwenzahns Herr zu werden. Weil aber nichts half, ging er in die ferne Hauptstadt, um dort den Hofgärtner des Königs zu befragen.

Der weise, alte Gärtner, der schon manchen Park angelegt und allzeit bereitwillig Rat erteilt hatte, gab vielfältig Auskunft, wie der Löwenzahn loszuwerden sei. Aber das hatte der Fragende alles schon selbst probiert.

So saßen die beiden eine Zeitlang schweigend beisammen, bis am Ende der Gärtner den ratlosen Mann schmunzelnd anschaute und sagte: “Wenn denn alles, was ich dir vorgeschlagen habe, nichts genützt hat, dann gibt es nur noch einen Ausweg: Lerne, den Löwenzahn zu lieben.”


Ein herzliches Dankeschön geht an WWW.zeitzuleben.de




Herzlichst Margot


Sonntag, 19. Mai 2013

Gelassenheit ...

Gelassenheit ist nicht immer so einfach zu verwirklichen, aber ich habe es heute geschafft ruhig zu bleiben. Am frühen Morgen wäre bald Hektik aufgekommen weil ich, alles was ich mir diese Woche vorgenommen hatte, auf den letzen Tag vor Pfingsten verschoben habe. Die Einzelheiten möchte ich nicht erzählen, der tägliche Kleinkram eben und ein bisschen mehr. Vor allem wollte ich ja noch mein Urlaubsort "Balkonien" zu Pfingsten verschönern, habe ich heute auch, jetzt fehlen nur noch ca. 15 Pflanzen. Doch das nur so nebenbei ... Pfingsten kann also kommen. 

Ach ja, meine heutige Gelassenheit habe ich rechtzeitig durch ein Bild bekommen, was  ich lustig fand und noch durch eine kleine Geschichte über Zufriedenheit. Bei diesem Bild habe ich gedacht:  So kann man es aushalten auch wenn ich kein Kater bin  und Mäuse fresse ... 
und bei dieser Geschichte: "Der Traum von Freiheit und Glück", ja so ist es, ich werde mein Leben weiterleben ohne Hektik und unnötige Wünsche:

Der Traum von Freiheit und Glück

Drei Freunde stehen beisammen und unterhalten sich über das Leben.
“Wisst Ihr”, sagt der eine, “in 10 Jahren werde ich 50. Dann möchte ich mich zur Ruhe setzen und das Leben nur noch genießen. Die Kinder sind versorgt, mein Ältester übernimmt meine Firma. Dann möchte ich mit meiner Frau verreisen, die Welt sehen, richtig lange unterwegs sein, Spaß haben, es mir gut gehen lassen. Bis dahin muss ich noch viel arbeiten, um mir alles zu ermöglichen. Doch dann bin ich endlich frei. Dann beginnt endlich das richtige Leben.”
Eine Woche später sagt ihm der Arzt, dass er Krebs hat.
Der andere denkt sich: Mensch, das Leben ist kurz und voller Überraschungen. Das soll mir nicht passieren. Ich werde es besser machen. Ich werde jetzt beginnen zu leben. Nicht später. Ich verkaufe die Firma sofort, ziehe in den Süden, verlasse meine Frau und suche mir eine hübsche junge Freundin. Ich werde all meine Träume jetzt sofort leben, all das, was ich immer schon wollte und mich nicht traute. Ich werde es jetzt tun.
Da kommt ein Bus vorbei und überfährt ihn.
Der dritte Mann hatte dem Gespräch still zugehört und das Geschehene still beobachtet. Er macht einfach weiter wie bisher. Er arbeitet und führt ein ganz gewöhnliches Leben.
Ein anderer fragt ihn: “Sag, hast du nicht Angst, dass dir das gleiche widerfährt, wie deinen Freunden? Willst du jetzt nicht auch dein Leben verändern und es noch besser machen?”
Der Mann lächelt, sieht den Wolken nach und antwortet nach einer Weile: “Ich wüsste nicht, wozu ich anders leben sollte, als ich es bisher tue. Ich wüsste nicht, wohin ich gehen sollte, um etwas zu suchen, was ich nicht ohnehin schon habe. Ich schließe die Augen und finde unendliche Freiheit. Ich schließe die Augen und finde sprudelndes Leben. Ich schließe die Augen und finde immense Zufriedenheit, Erfüllung und Glück. Ich schließe die Augen und finde Wahrheit. Ich schließe die Augen und finde mich. Sag mir, was mehr kann es geben?
von Asmita Pistorius
Nun wünsche ich allen Menschen, Gelassenheit, Zufriedenheit und ein wunderschönes Pfingstfest. 


Samstag, 18. Mai 2013

Wonnemonat Mai ... ohne Wonne

Sonnenlose trübe Tage und das im Wonnemonat Mai. Im Duden kann ich die Erläuterung zum Wort "Wonne" lesen - hoher Grad der Beglückung, des Vergnügens, der Freude. Darf ich ehrlich sein, von Beglückung und Vergnügen habe ich noch nichts gemerkt, aber ja, von Freude. Freude über schöne Fotos von verschiedenen Webseiten. Durch diese Fotos sehe und lerne ich sehr viel. Danke! Eigentlich wollte ich ein paar Namen nennen, aber ich möchte niemand verletzen. Verletzen, weil ich vielleicht ihren Namen vergessen habe zu erwähnen. Deshalb nur allgemein, mein Danke geht an alle lieben Menschen, deren Webseite ich besuche. ;-)

http://www.balkonania.de/dipladenia/
Nun möchte ich noch etwas zum Mai und der fehlenden Sonne sagen. Wenn das mit dem Wetter so weiter geht, bekomme ich eine vornehme Blässe, ach was, die habe ich schon. Ein Foto soll es belegen ... natürlich mit Vögelchen ... ein bisschen Spaß muss sein.

Nun regnet es wieder, trotzdem werde ich auf den Balkon gehen und meine Neuerwerbungen einpflanzen. Zwei Bornholmer Margeriten, 6 Hänge-Geranien und eine Dipladenia. Hier mal ein "geborgtes" Foto der Dipladenie-Mandevilla, weil die Blüten meiner Pflanze nicht so schön geordnet sind. So, genug geplaudert, ich möchte Euch nicht auf den "Keks" gehen. Nur, manchmal möchte ich eben keine Selbstgespräche führen, deshalb erzähle ich ein bisschen mehr.
Alleinsein hat viele Vorteile aber eben auch einige Nachteile. 
Arthur Schoppenhauer sagte kluge Worte:

"Ganz er selbst sein darf jeder nur, so lange er alleine ist: wer also nicht die Einsamkeit liebt, der liebt auch nicht die Freiheit; denn nur wenn man allein ist, ist man frei."


Freitag, 17. Mai 2013

Google - Blog ...

... ist, wie ich gerade feststelle, auch nicht das "Gelbe vom Ei", denn das Layout verändert sich, nachträglich. Jedenfalls bei einigen Posts von vor einigen Monaten, die Anordnung ist durcheinander. Da muss ich mal genauer aufpassen, denn das gefällt mir überhaupt nicht. So wie es mir heute nicht gefällt über Politik zu schreiben, ich lese über zu viel Verlogenheit auf diesem Gebiet, über zu hohe Steuergeldverschwendungen, schon alleine bei dem "Drohnen-Kauf-Verkauf".
Ich möchte mich aber nicht ärgern, auch nicht über den christlichen" Kriegs-Minister", äh, Verteidigungs-Minister Thomas de Maiziere. Da hole ich doch lieber eine kleine Geschichte heraus und freue mich, am Ende der Geschichte, dass der Mann untergeht. Warum? Weil ich hoffe, es ist Thomas de Maiziere. Ich mag nämlich keine christlichen Kriegs-Minister, schon gar nicht bei einer christlichen Bundeskanzlerin ... bitte verzeiht mir. 



Der Mann auf der Insel

Es lebte einmal ein Mann auf einer kleinen Insel.

Eines Tages spürte er, dass die Insel unter ihm zitterte.

“Sollte ich vielleicht etwas tun?” dachte er. Aber als die Insel zu zittern aufhörte, beschloss er, erst einmal abzuwarten.

Wenig später brach ein Stück der Küste und fiel tosend ins Meer. Der Mann war beunruhigt.

“Sollte ich vielleicht etwas tun?” dachte er. Da er aber auch gut ohne das Stück leben konnte, beschloss er, weiter abzuwarten.

Kurz danach fiel ein zweites Stück seiner Insel ins Meer. Der Mann erschrak nun heftiger.

“Sollte ich vielleicht etwas tun?” dachte er. Doch als nichts weiter passierte, beschloss er, noch immer abzuwarten.

“Bis jetzt” sagte er sich, “ist ja alles gut gegangen.”

Es dauerte nicht lange, da versank die ganze Insel im Meer und mit ihr der Mann, der sie bewohnt hatte.
Th. de Maiziere
Steuergeldverschwender

“Vielleicht hätte ich doch etwas tun sollen.” war sein letzter Gedanke, bevor er ertrank.

Nach Franz Hohler 








Donnerstag, 16. Mai 2013

Pause ...

... ist heute bei mir angesagt. Na gut, noch ein paar Zitate zum Thema Pause, Ruhe. Es ist nicht viel aber ich war gestern mit anderen Dingen beschäftigt ... sie mussten erledigt werden. Also keine richtige Pause aber wie sagte schon der römische Epiker Ovid:

"Was keine Pause kennt, ist nicht dauerhaft".





Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.
Indianische Weisheit


Ziehe dich ab und an von dem zurück,
womit du dich beschäftigst.

Bernhard von Clairvaux



Viele Menschen sind Pausen in der Symphonie des Lebens.

Friedrich Wilhelm Nietzsche



Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, was er dir schuldet, zurück.

Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.








Mittwoch, 15. Mai 2013

Blumenzitate



Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.  André Gide

Wenn die Rose selbst sich schmückt, schmückt sie auch den Garten. 
Friedrich Rückert




Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben;

ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

Alphonse Karr



Die Freude, die wir an den Blumen haben,
das ist noch ordentlich vom Paradiese her.
Philipp Otto Runge


Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes:
Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.
Sigmund Freud


Blumen machen die Menschen fröhlicher, glücklicher und hilfsbereiter. Sie sind der Sonnenschein, die Nahrung und die Medizin für die Seele.
Luther Burbank


Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.
Vincent van Gogh


Die Blume ist ein Wort,
ein Ausdruck,
ein Seufzer aus voller Brust.
Bettina von Arnim






Dienstag, 14. Mai 2013

Was soll's ...

... gestern Hagelschauer, heute "nur" Regen, und bei mir Nachdenklichkeit, weil es einem anderen Menschen gesundheitlich nicht gut geht. Diese Faktoren lösen bei mir keine Freudensprünge aus, so musste ich an eine kleine nette Geschichte denken, an eine Geschichte, die sich nennt:


Das rote Strümpfchen


Als ich eines Tages wie immer traurig durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schiefläuft, setzte sich ein fröhliches kleines Mädchen zu mir.
Sie spürte meine Stimmung und fragte:
„Warum bist du so traurig?“
„Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
„Hmmm“, meinte das Mädchen. „Wo hast du denn dein rotes Strümpfchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hineinschauen.“
„Was für ein rotes Strümpfchen?“, fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Strümpfchen.“
Wortlos reichte ich es ihr.
Vorsichtig öffnet sie mit ihren zarten kleinen Fingern den Verschluss und sah in mein schwarzes Strümpfchen hinein. Ich bemerkte, wie sie erschrak.
„Es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voller schlimmer Erlebnisse!“
„Was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“
„Hier, nimm“, meinte das Mädchen und reichte mir ein rotes Strümpfchen. „Sieh hinein!“


Mit etwas zitternden Händen öffnete ich das rote Strümpfchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch jung an Menschenjahren war!
„Wo ist dein schwarzes Strümpfchen?“, fragte ich neugierig.
„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum“, sagte sie. „Für mich besteht der Sinn des Lebens darin, mein rotes Strümpfchen im Laufe des Lebens voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich beginne, traurig zu werden, dann öffne ich mein rotes Strümpfchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Wenn ich einmal alt bin und mein Ende droht, dann habe ich immer noch mein rotes Strümpfchen. Es wird voll sein bis obenhin und ich kann sagen, ja, ich hatte etwas vom Leben. Mein Leben hatte einen Sinn!“
Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lag ein rotes Strümpfchen mit der Aufschrift: Für dich! Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer, bis auf einen kleinen zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Bei dem Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg, nicht vergessend, mich am nächsten Papierkorb meines schwarzen Strümpfchens zu entledigen.

- nach Anna Egger,

So, nun habe ich auch gleich mein schwarzes Strümpfchen in den Abfalleimer gesteckt und nur noch den Inhalt meines roten Strümpfchen beachtet. Da hat sich doch, im Laufe meines Lebens, viel Beglückendes angesammelt. Wie kann ich da traurig sein ... und Ihr sollt es auch nicht.



Montag, 13. Mai 2013

Was für ein Tag ...

... Eisheilige, Muttertag und ich bin bald des "Wahnsinns kesse Beute"
Ansicht,  kurz nach dem Hagelsturm
geworden. Ich konnte nicht glauben was ich gesehen und gehört habe, ein Hagel-Sturm suchte meinen Balkon heim. Es war wirklich ein Hagelsturm, denn die erbsengroßen Hagelkörner kamen mit Sturm und einer gefühlten Schallgeschwindigkeit herunter. Da habe ich gemerkt, ich kann mich auch noch bewegen, denn im Nu waren meine gefährdeten Pflanzen eingesammelt. Es wäre auch schade um meine Rosen und Bauern-Orchideen gewesen ... noch mal Glück gehabt.


Und, Witze mag ich eigentlich auch nicht aber diese 4 Bauernwitze, die ich nicht gesucht aber gefunden habe, heiterten mich ein bisschen auf. Vielleicht auch Euch? Sonst gibt es für heute nichts zu erzählen ...


Nach einem fürchterlichen Orkan treffen sich zwei Bauern. Fragt der eine: "Ist dein Dach beschädigt worden?" Sagt der andere: "Weiß ich nicht, ich habe es noch nicht gefunden!"


Der Knecht kommt völlig außer Atem zu seinem Herren: "He Bauer, da vernascht gerade einer deine Frau auf deinem Feld!" Blitzschnell läuft der Bauer aus dem Haus und kommt wenige Minuten später ganz cool und völlig entspannt zurück: "Erzähl hier keinen Quatsch, das ist doch gar nicht mein Feld!"

 Die Bäuerin klagt: "Gustav, du wirst mir den Hahn schlachten müssen. Er ist in letzter Zeit immer so unlustig!" "Glaubst du", meint da der Bauer zweifelnd, "dass er danach lustiger wird...?"
 Der Gerichtsvollzieher kommt auf den Bauernhof und pfändet den Bullen. Fragt der Bauer: "Darf er noch einmal meine Kuh bespringen, bevor sie ihn mitnehmen?" Der Gerichtsvollzieher stimmt zu. Doch der Bulle versagt, nichts rührt sich, kein Zureden hilft! "Typisch," zürnt der Bauer,"noch keine Stunde beim Staat beschäftigt, und schon ist er träge und müde......"

Es würde mir genügen, wenn sich ein Lächeln auf Euren Lippen zeigen würde, ich habe nun mal nur ein kindliches Gemüt .... ;-)




Wünsche Euch eine wunderschöne Woche.



Sonntag, 12. Mai 2013

Jährliche Wiederholung


Eisheilige und Muttertag, wie passt das eigentlich zusammen.

Ein lieber Gruß geht an alle Mütter dieser Welt und in Erinnerung an meine Mutter, diese Karte ... damit möchte ich auch allen anderen verstorbenen Müttern gedenken. Mehr möchte ich zum Muttertag nicht schreiben außer, seid lieb zu Euren Müttern. Sie haben es verdient ...



Zu den Eisheiligen dieser Tage lese ich Bauernregeln. Und was für mich noch von Wichtigkeit ist, die Wetter-Vorhersage. Wie ich durchs Fernsehen auf verschiedenen Sendern mitbekommen habe, in der Zeit der Eisheiligen in diesem Jahr, wird es keinen Frost geben. Da bin ich wirklich froh, weil ich schon so einige Pflanzen auf dem Balkon stehen habe. Heute wollte ich eigentlich auch noch einige  Pflanzen dazukaufen, aber das Wetter, Regen und Abkühlung, dazu meine Unlust, hielten mich davon ab. Macht nichts, am Montag sind die Geschäfte  wieder geöffnet ...
Ich wollte aber wissen, was es noch über die Eisheiligen zu berichten gibt. Bei Bauernregeln.net, fand ich vom heutigen Tag nachfolgenden Eintrag:

Kann man den frostigen Gesellen denn überhaupt noch trauen ?

Quelle: Augsburger Nachrichten
So, sind die Eisheiligen in diesem Jahr nicht zu erwarten.
Je nach Region werden die "Eisheiligen" Pankratius, Servatius und Bonifatius auch "die drei Gestrengen", "Eismänner" oder "gestrenge Herren" genannt. Gemeint ist die letzte mögliche Kälteperiode mit Nachtfrostgefahr um Mitte Mai - was der Vorsichtige weiss und den Leichtsinnigen (nachher) ärgert. "Die Eisheiligen abwarten" sagen erfahrene Gärtner, das heisst, mit dem Auspflanzen von Sommerblumen und der Aussaat von empfindlichen Sämereien bis Mitte Mai abzuwarten. Früher schützte man die Gärten, Äcker und Weingärten mit zu dieser Zeit entzündeten Feuern, um diese durch den Rauchnebel, der sich über die Blüten und Triebe legte und die Wärme vor Frost zu schützen. Langjährige Wetterbeobachtungen zeigen jedoch, dass ein Temperatursturz häufig erst um den 20. Mai auftritt.

Stimmen etwa die Eisheiligen heute nicht mehr ?

Des Rätsels Lösung findet sich in der Geschichte unseres Kalendersystems: 1582 hat Papst Gregor VIII. eine Kalenderreform veranlasst, wodurch die Unterschiede des Julianischen Kalenders zum Sonnenjahr weitgehend korrigiert werden konnten. Der Tag der "Kalten Sophie" (15. Mai) lag vor der Reform auf dem Tag, der Heute dem 22. Mai entspricht. Mit den Auswirkungen der Eisheiligen ist deshalb in der Zeit vom 19. bis zum 22. Mai zu rechnen. In Norddeutschland wird noch Mamertus (11. Mai) und in Süddeutschland Sophia dazugezählt. 

Na ja, so schlecht sieht es also in diesem Jahr mit den Eisheiligen nicht aus.  Schön ... ich kann ja sowieso kein Feuer auf meinem Balkon machen, wie im 1. Absatz empfohlen :-))

Hallo Angela, herzlich willkommen als "Verfolgerin" meines Blogs. Ich finde es immer schön, wenn sich Menschen für meine Webseiten interessieren. Danke. :-)) 


Samstag, 11. Mai 2013

„Das erste Leben der Angela M.“

Quelle: Elmundo.es
Buch über Angela Merkels unbekannte Karriere in der DDR
http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/das-unbekannte-ddr-leben-der-kanzlerin-30327254.bild.html

– Wer ist Kanzlerin Angela Merkel (58, CDU) wirklich? Ein neues Buch* der Journalisten Ralf Georg Reuth (BILD) und Günther Lachmann (WELT) beschäftigt sich mit Angela Merkels Zeit in der DDR, ihrer Jugend und ihrem beruflichen Werdegang.

... so beginnt die heutige Kampagne der Medien über Angela Merkel und viele machen mit. Der Grund, es ist ein Buch was unter oben genannten Titel erschienen ist. Ich frage mich, warum die "Bild-Zeitung" nicht mehr schweigt, zudem, weil sie es bestimmt schon vorher wusste. Es war ja fast alles schon über Angela Merkel bekannt, nur passte es nicht, zu einer Bundeskanzlerin der CDU, es auch öffentlich zu sagen. Ich habe es, das offene Geheimnis, ja auch schon vorher gelesen  und unter
Doch ich möchte nicht die Medien auch nicht Angela Merkel anprangern. Nur möchte ich nicht diese vorherige Scheinheiligkeit der Medien und Politiker, wortlos so stehen lassen. Von der Partei "Die Linken", wurde und wird jedes Wort negativ in Verbindung mit der DDR gebracht. Nach den Medien und den Worten der Politiker zu urteilen, wurde jeder Sympathisant oder ehemaliger Bürger der DDR, in die Schublade eines Stasi-Spitzels gelegt.
Und nun wird bekannt, keiner wurde in der ehemaligen DDR gezwungen eine Funktion als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda wie unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu übernehmen. Was sie bis heute leugnet.
Oh Gott, oh Gott, oh Gott ... wie furchtbar aber auch. Nicht böse sein, bei der CDU darf ich den lieben Gott in Anspruch nehmen ... ;-) Und warum muss ausgerecht im Wahljahr dieses Buch erscheinen? Oh Gott, oh Gott, oh Gott ... Nur bei allem was jetzt geschrieben wird, bedenkt, es gab zwei deutsche Staaten, DDR und BRD, und man kann nicht nur den Maßstab der BRD hier anlegen. Und, nach dem 2.Weltkrieg war die BRD mit Nazis in der Regierung übersät ... Ich mag Angela Merkels Politik nicht, aber sie ist wenigstens kein Nazi ... So, dass war dazu meine Anmerkung.  Genug.




Noch ein interessanter Artikel über Angela Merkel schon 2008.

Freitag, 10. Mai 2013

Mal Regen, mal Sonne ...

... nach Weinen wird gelacht ... so fängt ein Schlager an, und so war bei uns heute das Wetter. Deshalb wollte ich nicht, in freier Wildbahn, diesen Wetterschwankungen ausgesetzt sein, habe lieber auf dem Balkon gewuselt.  Es gab ja etwas zu tun. Seit gestern gehörten mir, nach meinem Einkauf, wieder 8 Pflanzen. Vier Hänge-Geranien, zwei Mini White Double Strauchmargeriten und zwei Rosenstöckchen. Eines in Gelb, eines in Chremefarben, und ich weiß, es ist nichts Weltbewegendes, was ich Euch erzähle, aber mich freut's. 







So, nun beende ich meine kleine Blumenschau und begebe mich in Richtung Couch. Ein kleines "Schlummerchen" am Nachmittag hat noch niemanden geschadet ... denke ich mir so. :-))

Sogar Johann Wolfgang von Goethe schrieb: 


Schlummer


Zum Fressen geboren, zum Kraulen bestellt
in Schlummer verloren gefällt mir die Welt.

Ich schnurr' auf dem Schoße, ich ruhe im Bett

in lieblicher Pose, ob schlank oder fett.

So gelte ich allen als göttliches Tier, sie stammeln
und lallen und huldigen mir, liebkosen mir
glücklich den Bauch, Öhrchen und Tatz –
ich wählte es wieder, das Leben der Katz.




Donnerstag, 9. Mai 2013

Schätze ...

... nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold, sagte Jack Sparrow, eine Filmfigur aus "Fluch der Karibik", und ich stimme zu. Der größte Schatz dieser Welt ist die Natur ... das hat sogar "Dogobert D." eingesehen. Es gibt noch so einige andere Schätze ... ich scheine auch ein Schatz zu sein, denn Jeanne Moreau sagte folgende Worte:

"Alternde Menschen sind wie Museen: Nicht auf die Fassade kommt es an, sondern auf die Schätze im Innern."

Einige andere Zitat sind es auch wert, dass ich sie unter dem Stichwort: "Schatz", nenne:


Ein gutes Buch ist mir ein wahrer Schatz. In Nöten dient es als Versatz.
Johann Christoph Friedrich Haug


Ein Bücherschatz ist wie ein geistiger Baum, der Bestand hat und seine köstlichen Früchte spendet von Jahr zu Jahr, von Geschlecht zu Geschlecht.
 Thomas Carlyle


Wissen ist ein Schatz, der seinen Besitzer überallhin begleitet.
Sprichwort


Tag und Nacht wächst der Schatz guter Taten bei denen, welche Gärten und Haine anlegen, Brücken errichten, Brunnen und Wasserleitungen bauen.
Buddha


Sorge ist wie ein kostbarer Schatz, den man nur Freunden zeigt.
Sprichwort


Das Leben mit seinen verschiedenen Epochen ist eine Schatzkammer. Wir werden reich in jedem Gewölbe beschenkt; wie reich, das erkennen wir erst beim Eintritt in das nächste Gewölbe.
Christian Friedrich Hebbel


Mit diesem Zitat von Christian Friedrich Hebbel möchte ich meine heutige "Schatzsuche" beenden. Heute ist "Christi Himmelfahrt", "Gründonnerstag" oder auch "Vater-Männertag" genannt. Und vielleicht können wir  Frauen sogar sagen, ich habe einen Schatz zu Hause, es ist mein größter "Schatz." Ich wünsche es Euch und einen schönen Feiertag, allen Vätern, Männern, aber auch den Frauen.

Herzlichst Margot




Mittwoch, 8. Mai 2013

Hart aber (Un)fair ...

... war am Montag für mich diese Sendung vom WDR mit Herrn Plasberg, und heute ein paar Worte wert. Motto war: 

Den Euro einfach abwählen - entscheidet die D-Mark-Partei die Wahl?

Als Gäste waren, Christian Lindner, FDP; Kartin Göring-Eckardt, Grüne; Wolfgang Bosbach, CDU; Michael Friedman, Autor und Wirtschaftsanwalt; und ...

Bernd Lucke

Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg 


Für den Mitgründer und Sprecher der „Alternative für Deutschland“ steht fest: Zwangsverordnete Rettungspakete, die den Bürgern noch nicht mal richtig erklärt werden? Das ist typisch für die etablierten Parteien. Und völlig falsch. Deshalb wollen wir raus aus dem Euro und zurück zur D-Mark.

Dieser Mann war eigentlich die Hauptperson und seine neu gegründete Partei, "AfD". Ich möchte nicht den Inhalt dieser Sendung ganz genau wiedergeben, nur meine persönliche Meinung dazu abgeben. Diese Sendung wurde nicht als eine Diskussion-Runde angelegt, sondern um den Professor und seine Partei zu verunglimpfen. Wie kann ich es sonst verstehen, das Herr Plasberg versucht hat Herrn Lucke seine Kompetenz als Professor, mit diversen TV-Einspielern, abzusprechen. Was für mich der Höhepunkt einer Frechheit war, diese "AfD"-Partei durch TV-Einspieler der NPD, in die "rechte Ecke" zu rücken. Das geht überhaupt nicht, denn damit werden alle Mitglieder und Sympathisanten dieser Partei auch sehr weit nach "rechts" gerückt. Alle Menschen, die sich Sorgen um den EURO und Europa machen, sollen rechtes Gedankengut haben? Ich habe schon einige Mal geschrieben, dass ich mit der "AfD" sympathisiere und sie auch wählen werde, aber bei mir wird keiner, hoffentlich, auf den Gedanken kommen ich bin "Rechts" gerichtet. 
Bis noch auf Herrn Bosbachs Worte war für mich nichts Erwähnenswertes in dieser Sendung dabei. 
Die anderen drei Teilnehmer dieser Runde waren für mich nur Populisten, die ihre Parolen in jeder Talkshow herunterleiern, ohne Inhalt. Ich wünsche mir wirklich, dass zur Bundestagswahl im September, viele Menschen ihr Kreuz bei der "AfD" machen. Damit diese Schar an Rechtsanwälte im Bundestag verschwindet und Platz machen müssen. Platz für Fachleute mit Wissen, die etwas von ihrem Handwerk verstehen, von der Politik und vom Wirtschafts- und Währungsmarkt. 
Bitte bildet Euch eine eigene Meinung und schaut Euch diese Sendung an.  http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/ Hier findet Ihr auch viele Kommentare  von Menschen die wie ich denken.

Hier nur 2 Meinungen aus sehr vielen Zuschauer-Meinungen: