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Freitag, 10. Oktober 2014

Weisheiten der Indianer

Es gibt viele kluge Sprüche von großartigen Menschen, heute möchte ich einige Sprüche der Indianer aufschreiben. Sie machen nicht viel Aufhebens von ihrem Wissen, doch ich finde sie haben in vielem Recht.


                           



Für ihn ist es nicht notwendig, einen von sieben Tagen zu heiligen, denn für ihn ist jeder Tag heilig. 


Kein Mensch kann seine Mutter besitzen,
keiner kann die Erde zu seinem Eigentum machen.


Wer etwas Wichtiges vorhat, sollte nicht lange Reden halten,
sondern nach ein paar Worten zur Sache kommen.


Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben ...


Menschen, die bloß arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen. Nur wer träumt, gelangt zur Weisheit.


Das Wissen um die spirituelle Beziehung zum gesamten Universum ist ohne Bedeutung, denn Bewusstsein von irgend etwas ist nicht die Wirklichkeit jener Sache. Dass man von der Existenz der Liebe weiß, bedeutet nicht zu lieben.


Denk mit dem Herzen.


Du kannst den Regenbogen nicht haben, wenn es nicht irgendwo regnet.


Die Bücher des weißen Mannes genügten mir nicht ...
Der Große Geist hat mir die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule der Natur zu studieren, die Wälder und Flüsse, die Berge und die Tierwelt.


Weißt du, dass Bäume reden. Die sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst.
Aber die weißen Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören.
Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: Manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist. 


Seht, Brüder, der Frühling ist gekommen. Die Erde wird von der Sonne umarmt, wir werden bald die Ergebnisse dieser Liebe sehen. Jedes Samenkorn ist erwacht, genauso jedes Tier. Durch diese geheimnisvolle Kraft erhalten auch wir unser Leben.


Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Faulheit und Feigheit.


Alles, was Natur an Gutem schenken kann, schenkt sie uns in Fülle. Und dazu die Begabung, all das zu genießen ...


Warum sollte man mit Gewalt rauben, was man in Güte durch Freundschaft und Liebe erhalten kann?


Geh aufrecht wie die Bäume. Lebe dein Leben so stark wie die Berge. Sei sanft wie der Frühlingswind. Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen, und der Große Geist wird immer mit Dir sein.


Die Erde ist das Paradies, und wo du deinen Fuß auch hinsetzt ist heiliges Land.


Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen sprengen die Bäume sogar aus der Erde und zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt hat, hat sie Wunden.


Wie lange leben wir auf Erden? Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang. Unsere Zeit ist geliehen, im Nu müssen wir sie hinter uns lassen.


Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei einerlei, wie mutig wie Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.


Ein Stamm besteht aus lauter Individuen und ist so gut wie jeder Einzelne.


Es ist viel leichter, das grüne Gras woanders anzuschauen, als bei sich zu Hause im eigenen Garten. 


Im Leben eines Indianers gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind, jeder Tag ist gut, weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut.


Ich sitze in freier Natur, am See. Die Weißen möchten, dass ich wie sie arbeite, wie sie viel Geld verdiene, wie sie ein Auto kaufe und wie sie in freier Natur, an einem See, Urlaub mache und angle.
Ich sitze schon in freier Natur, am See ...

Diese Sprüche und Zitate habe ich der Webseite www.initiative.cc entnommen. Vielen Dank.



Herzlichst Margot.

Kommentare:

  1. Hallo Margot,

    die Indianer oder Native Americans, wie sie sich heute benennen, hatten eine große Tradition - leider wurden sie mittlerweile beinahe ausgerottet und Kultur mit, ein Verbrechen um welches bis heute weitgehend ein großer Bogen gemacht wird.

    Damals wie heute war es wohl hauptsächlich Profitgier, welche die Menschen angetrieben hat.

    Ich finde es schön heute bei Dir an diese Völker und Ihre Weisheiten erinnert zu werden.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende für Dich
    Björn :)

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    1. Hallo Björn ich finde es furchtbar, dass die Indianer bald ausgerottet wurden. Ich finde es furchtbar, dass der "Weiße Mensch", egal wo er sich befindet, alles kaputtmacht. Und dem Indianer wurde der Lebensraum genommen.
      Er ist ein Naturmensch und ich liebe seine Weisheiten, sie sind echt.
      Wünsche dir auch ein schönes Wochenende. Liebe Grüße, Margot.

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  2. Ich mag diese Sprüche so sehr. Von ihnen kann man soviel lernen. Danke für diesen schönen Eintrag, liebe Margot.

    Ein lieber Gruß
    von der Waldameise

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    1. Danke kleine Waldameise für deine guten Worte. Diese Weisheiten der Indianer finde ich selbst sehr gut.
      Sende dir auch einen lieben Gruß. Herzlichst Margot.

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  3. Sehr interessante und wahre Weisheiten.
    Sie geben auch eine kleinen Einblick in die Welt der Indianer. Sehr faszinierend.

    Liebe Grüße
    Sonja

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    1. Hallo Sonja, du hast vollkommen Recht. Es sind wunderschöne Sprüche, die die Wahrheit aufzeigen..

      Liebe Grüße sende ich dir. Herzlichst Margot.

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